Demo (Symbolbild: shutterstock.com/Sabrina Bracher)

Während Naivlinge für ein “buntes Gelsenkirchen” demonstrieren: 80 “Personen” belagern Krankenhaus

Alle morgen bitte ab zur Demo “Gelsenkirchen bleibt bunt”: Im hoch islamisierten Gelsenkirchen wurde ein Mann nach einem Streit mit einem Messer verletzt. Als er im Krankenhaus war, sorgten dort rund 80 Personen mit ihrer kulturellen Vielfalt für Tumulte.

Am späten Mittwochabend kam es zwischen zwei Männern – es ist anzunehmen dass es nicht Paul und Jens waren – in Gelsenkirchen zu einem Streit. Wie im besten aller Deutschlands in bestimmten Kulturkreisen mittlerweile üblich, wurde dieser Streit durch den Einsatz eins Messers entschieden: Der Jüngere der beiden stach dann auf den anderen ein, verletzte ihn dadurch und flüchtete. Der Der 38-Jährige wurde ins Krankenhaus geschippert.

Ob er dort von dem maximalpigmentierten “Tiktok-Star” Mohamed „Mo“ Heinz versorgt wurde, der von dem “Westen” als gläubiger Muslim und Krankenpfleger beworben wird, ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch- weil es von der selben Journaille berichtet wurde –  dass bis zur Entlassung des Messerstecheropfers in der Nacht sich rund 80 Personen vor dem Hospital versammelt und sogar die Zufahrstwege blockiert hatten. Die Polizei musste anrücken, um den Mob davon abzuhalten, das Krankenhaus zu betreten und dort für Stimmung zu sorgen. Irgendwann gelang es dann der Polizei, die kulturelle Bereicherung dazu zu bewegen, das Krankenhausgelände zu verlassen. Nachdem das Messer-Opfer gegen 0.30 Uhr das Krankenhaus verließ, verzog sich dann auch der Mob.

Während die Ermittlungen gegen den flüchtigen Täter wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung laufen, rufen Naivlinge, die den Schuss immer noch nicht gehört haben, aus den Reihen von “Gelsenkirchen bleibt bunt” wieder einmal zu einer Demonstration auf.

(SB)