Foto: Tino Chrupalla, Alice Weidel, Stephan Brandner (Archiv) (via dts Nachrichtenagentur)

Unglaublich: AfD bleibt trotz linkem Hass und grüner Hetze zweitstärkste Kraft

Da geben sie sich solche Mühe, erfinden einen Skandal nach dem anderen, lügen und hetzen, als gäbe es keinen Morgen mehr gegen die einzige wirkliche Opposition in Deutschland, doch so richtig klein kriegen sie die AfD nicht:

Die AfD sackt in der Wählergunst zwar weiter ab und erreicht im Sonntagstrend des Instituts Insa ein Jahrestief, bleibt aber dennoch zweitstärkste Kraft.

Wäre demnach am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD auf 17 Prozent, das ist ein Punkt weniger als in der Vorwoche und so wenig wie zuletzt im Mai 2023, so die Erhebung im Auftrag der “Bild am Sonntag”. Zugleich gewinnen die Grünen einen Punkt auf 13 Prozent hinzu.

Alle anderen Parteien halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche: Die Union erreicht 30 Prozent, die SPD 15 Prozent, die FDP 5 Prozent und das BSW 7 Prozent.

Politisch und rechnerisch möglich bleiben damit ein schwarz-rotes Bündnis (45 Prozent) sowie eine Jamaika-Koalition (48 Prozent) und natürlich eine “Rettungs-Koalition aus CDU und AfD.

Bis zur nächsten Bundestagswahl kann noch viel passieren, den Linken und Grünen wird bestimmt noch einiges einfallen, um gemeinsam mit den Medien, Sicherheitsbehörden und Juristen der AfD fiese Fallen zu stellen und Böses unterzujubeln.

Aber erstmal sind drei Bundesländern im Osten dran und die Ossis bleiben stabil, weil sie das miese Spielchen solcher Linksregierungen zur Genüge kennen.

Geht die AfD in Sachsen, Thüringen und Brandenburg als Sieger hervor, werden die Karten dann neu gemischt. (Mit Material von dts)