Angst (Symbolbild shutterstock.com/Chris Harwood)

Es gibt für Frauen in Deutschland keinen sicheren Ort mehr

Während Politiker am Rande des Nervenzusammenbruchs stehen, nach Polizeischutz und härteren Strafen brüllen, weil einer von ihnen mal von einem aufgebrachten Bürger ein paar Maulschellen verpasst bekommen hat, werden die Bürger weiterhin zu Schlachtbank geführt, müssen vor allen Dingen Frauen im öffentlichen Raum um ihre psychische und physische Unversehrtheit, ja um ihr Leben fürchten.

Es gibt kaum noch irgendeinen Ort, an dem Frauen nicht vor Vergewaltigungen Angst haben müssen. Kein Wunder, dass sich immer weniger Frauen trauen, bei Anbruch der Dämmerung aus dem Haus zu gehen. Aber die Gewalt ist allgegenwärtig, nicht nur nachts, sondern auch tagsüber müssen sich Frauen fürchten, wie nachfolgende Beispiele belegen. Ein Hinweis: Die Politiker interessiert das nicht, sie sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt:

Taxifahrer Mojib M. (28) aus Afghanistan vergewaltigt Studentin: Nach einer feuchtfröhlichen Party-Nacht im April 2022 wollte eine 34-jährige Psychologie-Studentin aus Bayern morgens in ihre Wohnung in Dresden. Um sicher nach Hause zu kommen, bestellte sie sich ein Taxi. Die Studentin mit langen blonden Haaren schaffte es nicht mehr allein in die Wohnung, Taxifahrer Mojib M. (28) – ein “Flüchtling” aus Afghanistan – brachte die Frau hinauf. Dann vergewaltigte er sie, während ihr 5-jähriger Sohn nebenan schlief.

Iraker vergewaltigt 18-Jährige im Zug: Die Polizei ermittelt gegen einen Iraker (52), der im Verdacht steht, Anfang April eine 18-Jährige in der Bahn vergewaltigt zu haben. Zunächst soll der Faeser-Gast mit seinen Händen gewaltsam in den Intimbereich der 18-Jährigen eingedrungen sein. Angeblich biss er ihr in den Genitalbereich! Unglaublich: Nach der Identitätsfeststellung auf dem Revier wurde der 52-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt – weil keine Haftgründe vorlagen .

Acht Männer missbrauchten 13-Jährige: Eine “Gruppe junger Männern”- türkische und syrische Täter – soll ein Mädchen in einem Kölner Bad umringt und sexuell bedrängt haben. Der Hauptverdächtige ist 16 Jahre alt. Die Tatverdächtigen seien nach der mutmaßlichen Tat erkennungsdienstlich behandelt – also identifiziert – worden. Danach kamen sie wieder auf freien Fuß.

Zwei “Jugendliche” sollen Frau in Parkhaus vergewaltigt haben: Zwei Jugendliche sollen eine 21-jährige Frau in einem Parkhaus in Nordrhein-Westfalen über einer Polizeiwache vergewaltigt haben. Die mutmaßlichen Täter sind 13 und 14 Jahre alt. Der Anwalt des Inhaftierten, Ihsan Tanyolu, sagte zu „Bild“: „Ganz offensichtlich hat die Kinder- und Jugendhilfe hier versagt. Mein Mandant ist durch das Raster gefallen. Es kann ja nicht sein, dass ein 14-Jähriger den ganzen Tag am Bahnhof herumhängt und in schlechte Gesellschaft gerät.“

Sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen durch fünf männliche Jugendliche: Bereits im Januar 2023 wurde ein 16-jähriges Mädchen in einer Kleingartenanlage und später in einer Wohnung in Solingen von fünf jungen Männern im Alter von 16-18 Jahren sexuell missbraucht. Das Mädchen gab an, dass die Tat womöglich gefilmt worden sei, woraufhin die Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss gegen einen der Tatverdächtigten (17) durch die Polizei Wuppertal vollstrecken ließ. Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen wurde ein Mobiltelefon sichergestellt und ausgewertet. Die Auswertung bestätigt den Tatvorwurf des Mädchens.

Mann attackiert und bespuckt junge Frau in Straßenbahn: Am vergangenen Sonntag wurde eine junge Frau (19) in der Tram der Linie 8 von einem Mann angespuckt und geschlagen. Die Frau ist an der Haltstelle “Am Stern” eingestiegen und setzte sich in einer vierer Gruppe auf einen freien Platz. Kurz darauf erschien der 49-jährige Mann und setzte sich gegenüber auf einen Platz. Die 19-Jährige fand den Mann seltsam und wollte sich umsetzen. Daraufhin spuckte der Mann der jungen Frau ins Gesicht. Anschließend schlug er ihr in die Rippen, packte sie an den Haaren und schlug nochmals ins Gesicht. Die Polizei konnte den 49-jährigen Mann an der Haltestelle “Altmark” festnehmen.

Mann mit arabischem Aussehen greift hochschwangere Frau in Schambereich: Freitagmittag wurde einer Frau an der Außentreppe eines Geschäftes in der Bahnhofstraße von einem Unbekannten zwischen die Beine gefasst. Demnach wollte die hochschwangere Frau gegen 13:00 Uhr die Außentreppe hinunter. Dabei musste sie an drei Männer vorbei, die auf der Treppe saßen. Beim vorbei gehen griff ihr einer der Männer von hinten an den Schambereich und drückte zu. Anschließend entfernten sie sich von der Treppe.

14-Jähriger missbraucht 13-Jährige in Umkleidekabine: Ein 14-Jähriger versuchte eine 13-Jährige in einem Pasinger Hallenbad zu vergewaltigen. Der junge Schüler forderte sie dabei unter anderem zu sexuellen Handlungen auf und schlug auf sie ein.

Zwölfjährige in Wald vergewaltigt: Neun Männer sollen ein zwölf Jahre altes Mädchen missbraucht haben. Einer von ihnen wurde nach seinem Geständnis vom Landgericht in München schuldig gesprochen.

Aufgrund der Vielzahl sogenannter Einzelfälle wurde hier nur ein Bruchteil aller Fälle darstellen.
Insgesamt gab es laut Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2022 – veröffentlicht im März 2023 – 783.876 Tatverdächtige ohne deutschen Pass (Anstieg um 22,6%). 40% aller Straftaten werden von Tatverdächtigen ohne deutschen Pass begangen, wobei dann natürlich die Frauen am meisten drunter leiden müssen.

Und einem wenige Stunden alten Fall in Rostock, wo es zu einem Messerangriff auf eine Frau mit Kindern kam, fasst die Autorin und Journalistin Birgit Kelle das in Worte, was unzählige Menschen in diesem Land denken:

“Wieder eine Frau das Opfer.
Wieder ein Afrikaner als Täter.
Wieder ein Messer als Tatwaffe.
Jeder Blinde erkennt das Schema einer verfehlten Integrationspolitik und die Gefahren, die gerade für Frauen davon ausgehen. Und es nimmt kein Ende, es geht immer so weiter. Ungebremst strömen weiterhin vor allem junge kampffähige Männer aus einem Kulturkreis und mit einer Religion nach Deutschland und Europa, die man getrost als nichtintegrierbar bezeichnen darf. Die Statistiken der Polizeibehörden lügen ja nicht.
Kürzlich erschütterte Belgien der Fall einer 14-Jährigen, die von 10 Tätern zwei Tage lang in einem Waldstück gequält und vergewaltigt wurde. Die Täter waren Migranten-Kinder zwischen 11 und 16 Jahren.
Sie wachsen in Familien auf, die sie zu diesen Monstern werden lassen. Das lässt sich weder durch Sprachkurse, noch durch Schulen und auch nicht durch Geld beheben, sondern nur durch konsequente Abschiebung von illegalen Einwanderern und ihren Familien, das schließen der Grenzen und harte Strafen für Verbrechen.”

(SB)

Und das hier ist gerade reingekommen:

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