Herzinfarkte bei Sportlern (Symbolbild: shutterstock.com/Von pixelaway)

Impfdämmerung: Das Sterben der Sportler

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Seit Beginn der Corona-Impfkampagnen 2021 reißen die Meldungen über „plötzliche und unerwartete“ Todes- und schwere Krankheitsfälle, auch und gerade bei jungen Sportlern, nicht ab. Die Seite „Good Sciencing“ listet derzeit 2.111 Athleten mit Herzkrankheiten auf, von denen 1483 starben. Eine derartige Dichte solcher Fälle bei jungen, durchtrainierten Sportlern hat es noch nie gegeben. Es ist offenkundig, dass zumindest ein erheblicher Teil davon auf die Impfungen zurückzuführen sein muss. Trotzdem wird das Thema vom Corona-Kartell aus Politik, Pharmakonzernen und Medien weiterhin totgeschwiegen.

Der 29-jährige Fußballer François-Xavier Fumu Tamuzo hat nun den Mut gefunden, sowohl Biontech und Pfizer sowie den französischen Fußballverband (FFF) auf Schadenersatz und Schmerzensgeld zu verklagen, nachdem er im letzten Jahr seine Karriere wegen ständiger gesundheitlicher Probleme beenden musste. Dafür macht er die Corona-Impfungen verantwortlich, von der ihm zwischen Juli 2021 und März 2022 drei Dosen verabreicht wurde. Nach der dritten Injektion begann sein Leidensweg, unter anderem durch ständige Knieschmerzen und degenerative Sehnenerkrankungen, die ihm schließlich die Ausübung seines Berufs unmöglich machten.

Klage nicht nur wegen Schadenersatz, sondern Aufklärung

Fumu Tamuzo geht es bei seiner Klage nicht nur um eine finanzielle Entschädigung, sondern auch um die Klärung der Frage, warum sein Körper nach der dritten Impfung „aufgehört hat, zu funktionieren“. Nicht einmal Joggen sei ihm noch möglich, und selbst einfaches Treppensteigen werde von „stechenden Schmerzen“ begleitet, klagt er. Den französischen Fußballverband macht er für sein Leiden mitverantwortlich, weil dieser sogar schon vor den offiziellen Impfempfehlungen ein „Gesundheitsprotokoll“ eingeführt hatte, das alle Spieler der 1. und 2. Liga de facto zur Impfung zwang. Deshalb erklärte sein Anwalt, dass der Verband „in dieser Geschichte eine Verantwortung trägt“.

Die erste Anhörung vor einem Gericht in Paris soll am 02. Juli stattfinden. Man kann nur hoffen, dass die Richter endlich die Courage aufbringen, dieses beispiellose medizinische Menschheitsverbrechen endlich juristisch aufzuarbeiten und davon eine Signalwirkung ausgeht, damit auch den unzähligen Opfern zumindest etwas Gerechtigkeit widerfährt. (TPL)