Klimahysterie (Bild: shutterstock.com/Von pathdoc)

Wir sind verloren: Wegen zu sauberer Luft droht der Hitzetod im Klimahöllensommer

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Kaum neigt sich der viel zu kalte und verregnete Mai dem Ende zu, rufen Medien und „Experten“ schon einen apokalyptischen „Höllensommer“ aus. Eine „Studie“ behauptet nun, dass alles sogar noch schlimmer wird, als die Klimahysteriker bisher prophezeit haben. Diesmal muss die sinkende (!) Luftverschmutzung für ein neuerliches absurdes Katastrophenszenario herhalten. Die saubere Luft, eines der seit Jahrzehnten beschworenen Ziele der Klimawahns, könne, heißt es nun, zu mehr Hitze im Sommer führen. „Wenn Modelle die Veränderungen der Luftverschmutzung nicht berücksichtigen, werden sie die Intensität künftiger Hitzewellen noch stärker unterschätzen als die mittlere Sommererwärmung“, so Dominik Schumacher von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) Zürich.

Das sei „problematisch, weil viele europäische Länder bei der Zukunftsplanung stark auf diese Simulationen angewiesen“ seien. Schumacher und sein Team analysierten die Sommererwärmung in Europa von 1980 bis 2022 und verglichen diese Daten mit den Prognosen regionaler Klimamodelle. Demnach sei die tatsächliche Erwärmung im Durchschnitt um mehr als ein Grad Celsius unterschätzt worden. Die Klimamodelle würden die Veränderungen in den Luftzirkulationsmustern nicht berücksichtigen, die mehr Wärme in bestimmte Regionen bringen. Ebenfalls ignoriert würde der Umstand, dass die Intensität der Sonneneinstrahlung in Europa zunehme, während die Luftemissionen abnehmen.

Klima-Voodoo vom Feinsten

„Der Hauptgrund dafür, dass diese regionalen Klimamodelle diese vom Menschen verursachte Erwärmung nicht reproduzieren konnten, liegt darin, dass die meisten von einer konstanten Luftverschmutzung ausgehen“, so Schumacher weiter. Er prognostiziert, dass die Sommer in Europa etwa ab 2100 (!) im Durchschnitt zwei Grad wärmer sein könnten als heute. „Ich kann Ihnen aus den Erfahrungen der letzten Jahre mit fast völliger Sicherheit […] sagen, dass wir den Höllensommer des Jahrhunderts und Jahrtausends kriegen werden“, schwadronierte er bei einem Vortrag in Bonn im März.

Damit wird der ganze Irrsinn des Klima-Voodoo wieder einmal aufgezeigt. Aufgrund irgendwelcher willkürlich zusammengemixter Parameter und Simulationen, mit denen man alles und nichts „beweisen“ kann, wird die Panikspirale unaufhörlich am Laufen gehalten. Eigentlich wäre die Analyse von Schumacher und Co. ein Plädoyer, um die Luftverschmutzung sofort wieder nach oben zu treiben. Das Ganze ist nur noch lächerlich. Als Forscher getarnte Ideologen suhlen sich in ihrem ständigen Weltuntergangswahn und verkaufen dies als Wissenschaft, wobei sie Prognosen auf Jahrzehnte und Jahrhunderte aufstellen, und das auch noch „mit fast völliger Sicherheit“ – obwohl jeder vernünftige Mensch weiß, dass dies seriös überhaupt nicht möglich ist und keine dieser Warnungen sich bisher auch nur ansatzweise bestätigt hat. In Wahrheit handelt es sich dabei „mit fast völliger Sicherheit“ um baren Unsinn, über den man lachen könnte, wenn er nicht von unfähigen Politikern in Gesetzesform gegossen und ganze Volkswirtschaften ruinieren würde. (JS)