Italienische Linksextremistin Ilaria Salis (Screenshot)

Grüne stellen Hammerbanditin als Kandidaten für EU-Parlament auf!

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Die italienische Linksextremistin Ilaria Salis soll zusammen mit der linksextremen Hammerbande Andersdenkende in Budapest brutal überfallen haben. Sie saß 15 Monate in U-Haft und ist unter Auflagen frei. Doch die Grünen haben einen Plan: Als “Belohnung” wird die Linksextremisten von einer grünen Partei in Italien als Kandidatin für das EU-Parlament aufgestellt. Damit befindet sich die links-grüne Kriminelle in Brüssel in bester Gesellschaft.

Nicht nur in Deutschland sind die Übergänge zwischen dem linksextremen Spektrum und der grünen Partei fließend.

Die in Ungarn inhaftierte linksextremistische, italienische Grundschullehrerin Ilaria Salis wird nach 15 Monaten in Untersuchungshaft in den Hausarrest überstellt. Die 39 Jahre alte Kriminelle – vom Qualitätsmedium FAZ als “Aktivistin” bezeichnet –  muss sich vor einem Gericht in Budapest wegen des Vorwurfs der gemeinschaftlichen schweren Körperverletzung verantworten. Die ungarischen Behörden werfen Salis vor, zusammen mit deutschen Linksextremisten – der sogenannten Hammerbande – im Februar 2023 mehrere Personen, die diese hochkriminellen Linken für Teilnehmer eines “Neonazi-Aufmarsches” hielten, mit Schlagwerkzeugen – sprich mit Hämmern – angegriffen und teils lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Bürgernetzwerk EinProzent dokumentierte den Hammerbanden-Fall ausführlich.

Im Falle einer Verurteilung drohen der italienischen Totschlägerin bis zu 24 Jahre Gefängnis. In linken Medien wird Salis als Opfer unmenschlicher ungarischer Haftbedingungen dargestellt. In der vergangenen Woche entschied ein Berufungsgericht in Budapest, dass Salis nach Hinterlegung einer Kaution in Höhe von umgerechnet etwa 41.400 Euro die Zeit bis zum Beginn der Hauptverhandlung im Hausarrest und mit Fußfesseln in Budapest verbringen kann.

Doch die Grünen haben einen Plan: Als Belohnung wird die kriminelle “Aktivistin” nun von einer grüne Partei in Italien als Kandidatin für das EU-Parlament aufgestellt. Dahinter könnte, wie der AfD-Politiker Jan Wenzel Schmidt vermutet, ein links-grüner Plan stecken. Denn: Als Abgeordnete würde Salis Immunität genießen und könnte vor einer Haftstrafe in Ungarn bewahrt werden.

Der Fall Salis zeigt, wie Grüne im bürgerlichen Gewand offen gewalttätige Linksextremisten unterstützen und decken.

(SB)