Grüne Umweltzerstörung (Bild Petters: © Gemeinde Emmerthal/ Hintergrund/ Solar: shutterstock.com)

Wo Grüne ackern, wächst kein Getreide mehr

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Über 50 Hektar Fläche sollen in Emmerthal demnächst dem grünen Wahnsinn geopfert werden und mit einem Solarpark und drei Batteriegroßspeichern weichen. Während die Anwohner entsetzt auf die Zerstörung ihrer Umwelt blicken, faselt der Bürgermeister von Nachhaltigkeit und Arbeitsplätzen. Immer mehr gilt: Erst wenn die letzte Ackerfläche, der letzte Wald mit Euren verdammten Solarpanelen und Windrädern zugepflastert ist, werdet ihr feststellen, dass man grüne Ideologie nicht fressen kann. 

Im niedersächsischen Emmerthal lebten zahlreiche Bürger mit und von dem, aufgrund grüner Ideologie stillgelegtem, CO-2-freiem ehemalige Kernkraftwerk Grohnde. Nachdem der grüne Kahlschlag nicht nur eine sichere Energiequelle, sondern auch Arbeitsplätze gekostet hat, geht es nun den dortigen Ackerflächen an den Kragen. Wertvolles Ackerland soll nach dem grünen Willen einem Solarpark und drei Batteriegroßspeichern weichen. Genau das plant das Vattenfall-Unternehmen Solizer auf einem bis zu 52 Hektar großen Areal. Die Firma „Elements green Deutschland GmbH“ will zudem auf einer Fläche von etwa vier Hektar gewaltige Batteriespeicher mit 400 kW Speicherleistung errichten.

Emmerthals SPD-Bürgermeister Dominik Petters macht bei der groß angelegte Umweltzerstörung, die  fruchtbare Ackerböden und ein Trinkwassereinzugsgebiet massiv beeinträchtigen, fröhlich mit und wirbt mit seinen sozialdemokratischen Kräften für “neuen Aufschwung”. Nachdem aufgrund grüner Ideologie- vorangetrieben von der Merkel-Regierung auch im Emmerthal massenhaft Arbeitsplätze durch die AKW-Stilllegung vernichtet wurden, brabbelt Petters in der Deister- und Weserzeitung: „Wir erhoffen uns schon wirtschaftliche Vorteile, auch wenn das abstrakter ist als bei den Arbeitsplätzen des Kernkraftwerkes”.

Stephan Stallmann, Forstwissenschaftler und Vorsitzender der Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Emmerthal e.V.“ hält die Pläne für eine große „Umweltsauerei“: „In Emmerthal wohnen gerade einmal 10.000 Einwohner. Hier soll kostbarer Ackerboden verramscht werden, um geplante Bauprojekte der Gemeinde querzufinanzieren.“ Stallmann kämpft gegen den grünen Windwahn und prangert an: „Es ist unglaublich, dass eine radikale grüne Minderheit es schafft, den Großteil der Bevölkerung hinter die Fichte zu führen“. Es sei eine Mär, zu glauben, erneuerbare Energien seien die Lösung der Zukunft und kosten nichts. Das Gegenteil sei der Fall, da sie 100 Prozent Backup brauchen. Wenn kein Wind weht, dann weht in ganz Deutschland kein Wind. Außerdem, so Stallmann, verursache bereits die Herstellung der gigantischen Stahl-Beton-Riesen ebenso riesige Mengen an CO2. Ein weiterer Vorwurf: „Es geht bei diesem Geschäft nicht um Wind. Die Betreiber erhalten ihr Geld so oder so, ob nun Strom erzeugt wird oder nicht. Es geht ihnen allein darum, Subventionen abzugreifen.”

Immer deutlicher wird: Erst wenn die letzte Ackerfläche, der letzte Wald mit Euren verdammten Solarpanelen und Windrädern zugepflastert ist, werdet ihr feststellen, dass man Eure grüne Ideologie nicht fressen kann!

(SB)