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Attentat auf Michael Stürzenberger – Reaktionen aus dem Netz (bezeichnet Rainer Wendt seine Polizisten etwas als Extremisten?)

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Am Freitagmittag ereignete sich in Mannheim ein Mordanschlag, mutmaßlicher durch einen Muslim ausgeführt, auf den Islamaufklärer Michael Stürzenberger . Auf der Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa stach der Mann mit einem Messer auf den Islamkritiker ein und verletzte ihn sehr schwer. Bevor der Mann durch die Polizei niedergestreckt wurde, verletzte er ebenfalls einen Polizisten. Die Stiche wurden alle mehrheitlich gezielt gegen die Halsgegend der Opfer ausgeführt.

Erste Reaktionen aus dem Netz:

Marcus Prezell: Sollte die @tagesschau  das heute Abend wider Erwarten thematisieren, vergessen Sie bitte keinesfalls eine Einordnung des Opfers und verpixeln Sie den eventuellen Täter.”

“Ich gehe davon aus, dass wir dazu Sätze wie “Aus Worten werden Taten” hören werden. Dass man Nancy Faeser fragen wird: “Tut der Staat nicht genug, um seine Bürger vor diesen Tätern zu schützen?” Dass Vorwürfe von Lars Klingenbeil kommen werden, wer hier mitgemessert hat.”

Welt berichtet über den Messerangriff, behauptet, dass das Motiv momentan noch unklar wäre. Die Moderatorin auf Welt vergisst nicht zu erwähnen, dass das Opfer Michael Stürzenberger vom Verfassungsschutz beobachtet und weg Beleidigung des Islam verurteilt wurde. In den Kommentarspalten wird das Blatt aufgefordert: “Schreibt das in eurer Überschrift:  Michael  Stürzenberger wurde von einem radikalen Muslim niedergestochen”.

“Hört auf mit eurem memmenhaften vagueposting und sprecht genau aus was passiert ist Ein islamistischer Angriff auf antiislamische Patrioten.”

Dubravko Mandic@DuMandic  “Messer-Terrorangriff in Mannheim Michael Stürzenberger, seine Unterstützer und ein Polizist wurden von einem Terroristen attackiert. Video ist nichts für schwache Nerven. Polizei hat alles falsch gemacht. Ein Beamter stürzt sich auf einen couragierten Helfer. Anscheinend konnte der Angreifer sich auch deshalb befreien. Der Beamte besteigt dann auch den Helfer und drückt ihn mit seinem Knie und wird dann von dem Angreifer in den Nacken gestochen. Der Helfer bekommt dann noch Handschellen. Polizeibeamtinnen sind überfordert und irren herum. Unfassbare Szenen. Sinnbild für den Niedergang Deutschlands. Was passiert eigentlich, wenn mal mehrere Angreifer gleichzeitig zuschlagen?”

“Gut, dass es jemand abgefilmt hat. Genau so, in dieser unverpixelten Brutalität muss das gezeigt werden, damit den Schafen und den anderen “mir-gehts-gut-Idioten” endlich die Augen aufgehen.”
“Wichtig ist, Betrunkene auf #Sylt zu verfolgen und dass betende #Nationalspieler nicht diskriminiert werden.”

 

 

 

 

Michael #Stürzenberger liegt im Spital! Jahrelang haben wir, dass befürchtet. Nun ist es eingetreten. Das Video vom Angriff zeigt ein Totalversagen der Polizei.  Man lässt den bluträuschigen Migrant 15 quälend lange Sekunden messern. Mehr als 8 Polizisten stehen tatenlos herum.  Dann greift man ein. Aber man trifft den FALSCHEN! Ein Polizist wirft einen mutigen Helfer Stürzenbergers brutal zu Boden und dreht dem Messermigranten den Rücken zu(!) ERST als dieser Polizist dann vom Migrant hinterrücks in den Hals gestochen wird, greift die Staatsmacht ein und erschießt ihn. Dann vergehen 4 weitere Minuten, bis Beamte Stürzenbergers ein Tourniquet. Wäre es eine arterielle Wunde gewesen, könnte er tot sein.  Laut internen Quellen von

wird beim ARD diskutiert, ob diese Attacke eine “überregionale Bedeutung” hat.  Man kann da nicht mehr ruhig bleiben. Ich krieg diesen Wahnsinn nicht in meinem Kopf. Und wir alle fragen uns. Werden die Medien das Gesicht des mörderischen Messermigranten zeigen? Oder ist #mannheim nicht so “historisch” wie #sylt.  Schande über jeden, insbesondere jeden “Rechten”, der sich nicht 100% hinter #remigration und #deislamisierung stellt.  Folgt dem Kanal: t.me/martinsellnerIB

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Ulrich Vosgerau

Zum Mordversuch an #Stürzenberger in #Mannheim: als der #Islamkritiker Theo van Gogh im November 2004 ermordet wurde, lebte ich schon in Berlin, promovierte aber in Freiburg i.Br., war deswegen häufig dort und an der Juristischen Fakultät. Ich erinnere mich noch, wie befremdet sich seinerzeit darüber war, daß viele der Freiburger Assistenten oder auch fortgerückten Studenten nicht wirklich empört oder entsetzt über die Bluttat waren, sondern offenbar eher über den toten Regisseur den Kopf schüttelten und ihm gewissermaßen vorwarfen, sich so verhalten zu haben, daß sein #Angreifer sich zu seiner Ermordung veranlaßt gesehen hatte, was natürlich schon wieder nicht gut war für die Integration im allgemeinen und den vorurteilsfreien Blick auf den Islam!

Natürlich sagte niemand, van Gogh habe moralisch oder gar juridisch den Tod verdient wegen seiner Islamkritik. (Assistenten, die selbst arabischstämmig oder gar islamisch waren, gab es damals noch nicht – das war eben vor 20 Jahren noch anders als heute). Aber viele sagten sinngemäß (den genauen Wortlaut habe ich vergessen), “er hat ja danach gerufen”, oder “er hat es ja bestellt!”. Daß man ermordet wird, wenn man – hier im Westen! – den Islam grundlegend und öffentlich kritisiert, wurde schon damals von vielen als gegebene Tatsache hingenommen, an der nicht zu ändern ist und von der auch jeder weiß, weswegen sich jeder halbwegs besonnene Mensch auch danach richtet.

Daß diese “soziale Grundtatsache” – wenn es denn eine ist – keineswegs schon immer bestanden hat und noch weniger der westlichen Moderne als solcher immanent ist, sondern sich erst in den letzten Jahrzehnten infolge massenhafter Einwanderung durch den Europäern ethnisch wie kulturell sehr fernstehende Menschen-, oder schon eher Männergrupppen aus dem Nahen Osten ausgebildet hat, die übrigens von großen Mehrheiten in der Bevölkerung schon immer weithin abgelehnt worden ist, ohne daß sich dies aber politische jemals bahn gebrochen hätte, wurde gar nicht thematisiert. Gewissermaßen: Tatsachen sind eben Tatsachen, auch wenn sie neu sind! (“Nun sind sie halt hier!”). Grundsätzliche Einwanderungs- oder Islamisierungskritik war auch schon damals vollkommen tabuisiert, sie hätte wohl auch damals schon zum Ausschluß aus den Eliten und zum Ende aller Karrierehoffnungen geführt.

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Und so reagiert Rainer Wendt:

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Vielleicht meint der Herr ja auch einen seiner Polizisten, vielleicht denjenigen, der ein Herz hatte, Michael Stürzenberger das Leben zu retten. Vielleicht war der Retter ja ein Moslem?

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