Bild (Hintergrund shutterstock,com; Bild: Quaschning: Stifterverband; siehe Link; CC BY 3.0)

Klimakatatrophen-Schreihals Quaschning schon wieder beim Lügen erwischt

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Der aktivistische Energie-Professor und öffentlich-rechtliche Fernsehliebling Volker Quaschning kann es nicht lassen. Und schon wieder versucht der links-grüne Klimahysteriker mit einer handfesten Lüge Stimmung zu machen.

Uns quillen die Gehörgänge  von den Klimapropagandameldungen über, die uns in deutschen Neigungsmedien bis zum Erbrechen präsentiert werden. Mit welchen perfiden Mitteln, mit welcher kriminellen Energie die Klimawahn-Sekte in Kooperation mit der Politik und den Neigungsmedien arbeitet, wird jeden Tag offensichtlicher. Schamlos wird dort belogen und betrogen.

Einer, der sich unzweifelhaft zum Bodenpersonal der Weltuntergangssekte zählt, ist der links-grün aktivistische Energie-Professor Volker Quaschning. Der Klima-Hansdampf auf allen öffentlich-rechtlichen Sendern, ist einer der lautesten Trompeten, wenn es um die grüne Energiewende geht. Dabei ist es dem Energiewendefanatiker offensichtlich egal, ob er sich mit seinen Klimalügengequatsche ein um das andere Mal bis auf die ideologischen Knochen blamiert.

So postet der Klimahysteriker und ausgemachte Anti-AfD-Aktivist einen “neuen Hitzerekord in Indien von 52,3°C ” und stellt mit einer Todesmine fest, das der Mensch für solche Temperaturen nicht geschaffen sei.

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Bei seiner jüngsten Klimalügenshow vergisst Quaschning nur irgendwie zu erwähnen, dass der in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi gemeldete Temperaturrekord von über 52 Grad Celsius auf einem Messefehler beruht. Der an einer Messstation in Mungeshpur, einer Ortschaft in der Hauptstadtregion Delhi, verzeichnete Wert von 52,9 Grad sei eine „Anomalie im Vergleich zu anderen Stationen“, erklärte die indische Wetterbehörde IMD.

Nicht die erste Fake-News, die der Klima-Quatschinger in die Welt setzte. Pünktlich zum letzten Weihnachtsfest beheult er den “Christbaummord” und tippelte auf X:  Es sind oft die gleichen Menschen, für die es Teil unserer Kultur ist, jedes Jahr zu Weihnachten 30 Millionen Bäume zu fällen, die sich über den Verlust von wenigen hundert Bäumen für einen Windpark aufregen”. Dass Quatschinger den Unterschied zwischen Christbaumplantagen und natürlich gewachsenen Märchenwäldern mit Jahrhunderten alten Bäumen, die seine grünen Genossen wegen ihrer kranken Windparkideologie platt machen, nicht kennt, mag man kaum glauben.

Zwei Monate vorher missbrauchte er die Karpfenernte am Herrensee bei Strausberg für seine Klimahorrorshow und behauptete, der See würde austrocknen. Die Wahrheit, die ihm Kommentatoren in Massen unter seine Klima-Lüge posteten: “Es ist grad Karpfenernte. Die lassen danach den See wieder vollaufen, Volker. Wirklich. Jedes Jahr.”

(SB)

 

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