Unerträglich: Israelhass und subtile Hamas-Unterstützung bei “Tagesschau” & Co.

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Die „Tagesschau“, aber auch zahlreiche andere Medien, unter anderem der österreichische ORF, haben wieder einmal bewiesen, dass sie blindwütige Palästinenserpropaganda betreiben und Ursache und Wirkung des Gaza-Krieges komplett auf den Kopf stellen. „Viele Tote bei israelischem Angriff auf Schule“, titelte die “Tagesschau” gestern. In einem anderen Bericht heißt es, etwas neutraler: „Zahlreiche Todesopfer bei Angriff auf Schulgebäude“. Tatsächlich hat die israelische Armee nach eigenen Angaben ein Schulgebäude angegriffen, in dem sich 20 bis 30 Mitglieder der Terrorgruppe Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads (PIJ) versteckt und die Schule für ihre Aktivitäten missbraucht hätten. Die Terroristen hätten sich in drei verschiedenen Klassenräumen der Schule im Flüchtlingsviertel Nuseirat befunden. Erste Erkenntnisse wiesen darauf hin, dass viele von ihnen bei dem Angriff getötet worden seien – darunter auch Terroristen, die bei den Angriffen auf Israel am 07. Oktober beteiligt gewesen seien, so Militärsprecher Peter Lerner.

Die Schule wird von dem UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA betrieben. Dieses spricht von mindestens 35 bis 45 Toten, angeblich überwiegend Frauen, Kinder und Jugendliche. Die israelische Armee erklärte, die Schule sei in den vergangenen Tagen beobachtet worden. Der Angriff sei zweimal verschoben worden, um zivile Opfer zu vermeiden. Binnenflüchtlinge hätten sich nicht in dem angegriffenen Bereich aufgehalten, das Militär habe aktuell keine Kenntnisse über mögliche zivile Opfer infolge des Angriffs.

Unterschlagung wesentlicher Details

Innerhalb eines Monats sei es der fünfte bekannte Fall, in dem Terroristen der Hamas und des PIJ Einrichtungen der UNRWA für ihre Zwecke missbraucht hätten. „Sie nutzen diese Einrichtungen, weil sie sich relativ sicher fühlen”, so Lerner weiter. In der Berichterstattung der ARD, aber auch ähnlich tickender Medien, wird mit keinem Wort erwähnt, dass es seit eh und je zur Strategie der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen gehört, sich in Schulen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden zu verschanzen und die Zivilbevölkerung als Schutzschild zu missbrauchen. Auch das UNRWA wird zitiert, ohne mit einer Silbe zu erwähnen, dass viele von dessen Mitarbeitern bis über die Ohren in den Hamas-Terror verstrickt waren und sind.

Stattdessen wird in den Schlagzeilen mehr oder weniger subtil der Eindruck erweckt, Israel habe einfach so eine Schule bombardiert, wohl auch mit dem Gedanken, dass viele den folgenden Text ohnehin nicht mehr lesen, indem die Hintergründe dann geschildert werden, wenn auch so neutral wie möglich – obwohl das UNRWA längst obligatorisch als „umstritten“ oder Ähnliches kategorisiert würde, wenn es sich um eine Organisation handeln würde, der die Journaille nicht grundsätzlich wohlwollend gegenübersteht. Der Trend einer mindestens latent israelfeindlichen Darstellung der Vorgänge in Gaza setzt sich also nach wie vor fort. (TPL)