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Nur noch schamlos: Grüne Skandal-Politikerin Anne Spiegel plant Comeback

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Anne Spiegel ist das lebende Beispiel grüner Schamlosigkeit: Während im Ahrtal Menschen starben genehmigte sich die grüne Umweltministerin Anne Spiegel vier Wochen im Urlaub und wurde einer Lüge überführt. 2022 war sie dann von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin zurückgetreten. Nun ist die grüne politische Totalversagerin wieder da.

Die grüne Anne Spiegel war im April 2022 von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin zurückgetreten, nachdem immer mehr Enthüllungen rund um ihr verwerfliches Verhalten während der Ahrflut und deren Aufarbeitung publik wurden. Medienberichte hatten öffentlich gemacht, dass Spiegel als Umweltministerin kurz nach der Katastrophe in einen vierwöchigen Familienurlaub nach Frankreich aufgebrochen war, den sie lediglich für ein paar Vor-Ort-Termine im Ahrtal unterbrochen hatte. Bei einem Fernsehauftritt lügte sie den Bürgern dann frech ins Gesicht, indem sie Medienanfrage, ob sie in dieser Zeit, als Menschen im Ahrtal ihre Existenzverloren, ihrer Pflicht als Ministerin nachgekommen sei und an sämtlichen Kabinettssitzungen teilgenommen habe. Nach einem abartigen Fernsehauftritt und dem Versuch ihre grüne Karriere zu retten, gab sie dann – bereits auf dem Posten der Bundesfamilienministerin verschoben – ihr Amt auf.

Zwei Jahre später und auf das löchrige Gedächtnis der Bürger bauend, ist die grüne Totalversagerin nun wieder zurück auf der politischen Bühne. Nach Informationen der Bildzeitung, soll die grüne Lügnerin mit der Grünen-Spitze in Rheinland-Pfalz bereits besprochen haben, dass sie tatsächlich zur Bundestagswahl im kommenden Jahr antreten wolle. Nach Informationen der „Bild“ strebe Spiegel sogar Platz eins an.

Anne Spiegel ist ein Musterbeispiel für grüne Unfähigkeit und Schamlosigkeit, stellen Kommentatoren in den sozialen Netzwerken zu ihren geplanten Comeback fest.

(SB)