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Muslim-Partei DAVA fährt 41 Prozent ein

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Dass Deutschland in bestimmten Gegenden nichts mehr mit Deutschland zu tun hat, das zeigt sich nach der EU-Wahl in Stimmbezirken des hoch islamisierten Duisburg, Dort konnte die Hardcore-Muslim-Partei von Erdogan, DAVA  41,10 Prozent der Stimmen einsammeln.

Der Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg ist – wie viele Stadtbezirke in Deutschland – bereits an den Islam verloren. Dort konnte die, im Januar gegründete, muslimische Partei, die unter der Augenwischerbezeichnung “Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch” DAVA auftritt, ihre islamische Wählerschaft mobilisieren und ein schockierendes Wahlergebnis einfahren. Mit 41,10 Prozent der Stimmen schnitt die Musel-Partei mit Abstand am besten ab. An zweiter Stelle lag die AfD mit 14,16 Prozent, gefolgt von der SPD mit 10,96 Prozent. Die CDU erreichte 8,68 Prozent.

Die als islamistisch geltende DAVA , der verlängerte Arm Erdogans, feierte ihren Sieg in Duisburg in den sozialen Medien: Schaut, was wir gemeinsam bewegen können, war die Botschaft der Partei an ihre muslimischen Wähler.

Das was sie bewegen wollen, lässt sich mit einem Wort beschreiben: Islamisierung. In ihrem Parteiprogramm faseln die Allahgetreuen einleitenden von einem “allgemeinen Bekenntnis zur Förderung von Integration und Teilhabe”. Dann geht es aber ohne weitere Umschweife um deren tatsächlichen Ziele. Unter der Überschrift “Bekämpfung von Islamfeindlichkeit” heißt es: “Genauso, wie Ost und West untrennbar miteinander verbunden sind, erkennen wir an, dass der Islam ein integraler Bestandteil Deutschlands ist.” Um Deutschland unter die islamische Knute zu zwingen, will die DAVA noch mehr Einfluss auf die Bildungsangebote der Schulen, die Arbeit der Medien und die Tätigkeiten öffentlicher Verwaltungen erhalten. Ziel sei es “ein realistisches und positiveres Bild des Islams zu fördern”. Im Kapitel “Kultur und Medien” wird das zum Beispiel dadurch konkretisiert, dass man sich dafür einsetze, “unsachgemäße Darstellungen des Islam und der Muslime in den Schul- und Geschichtsbüchern zu korrigieren und sie durch sachgemäße Informationen zu ersetzen”.

(SB)