Buntes Treiben im Freibad - für immer mehr Migrantenbaden (Foto:Imago/Oberhäuser)

Neue Strategie gegen Migrantenkrawalle in Freibädern? Asylbewerber als Bademeister

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Im Zuge der Massenmigration sind Freibäder zu Hochrisikogebieten geworden, weil die übliche männlich-muslimisch Klientel ihren aggressiven Trieben auch hier freien Lauf lässt. Dadurch ist ein Freibadbesuch inzwischen ähnlich gefährlich geworden, wie eine Bus- oder Zugfahrt oder im Grunde jeder Aufenthalt in der Öffentlichkeit. In Berlin ist man bereits dazu übergegangen, einzelne Bäder mit Stacheldraht zu sichern und eine Ausweispflicht für den Einlass einzuführen.

Noch “bunter” wird es in Frankfurt: Hier findet man bereits kaum noch Mitarbeiter mehr, die sich die gemeingefährlich gewordene Arbeit in Schwimmbädern noch antun wollen. Daher hat man aus der Not das gemacht, was man für eine Tugend hält – und greift einfach auf Migranten zurück, die man in der größten Asylbewerber-Unterkunft der Stadt rekrutierte. Von 55 neuen Mitarbeitern, die vergangene Woche ihren Dienst antraten, waren elf Migranten, etwa aus Afghanistan oder Eritrea.

“Win-win-Situation”

Bedenken, den Schutz der Gäste ausgerechnet Menschen aus der Gruppe anzuvertrauen, die für die ständige Belästigungen und Schlägereien verantwortlich ist, hat man offenbar nicht. Das Ganze wird auch noch als revolutionäre Integrationsmaßnahmen verkauft. „Wir sind als Stadt und Staat auch in der Bringschuld, dass wir Rahmenbedingungen schaffen, wo Integration in den Arbeitsmarkt auch möglich ist“, erklärte der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef, der es als „Win-win-Situation für alle“ bezeichnete, dass die neuen Angestellten dem Steuerzahler nicht mehr „auf der Tasche“ liegen würden.

Sollte dieses Experiment gelingen, wäre es tatsächlich lobenswert. Ob die migrantischen Bademeister aber im Ernstfall tatsächlich gegen ihre Landsleute und Glaubensbrüder vorgehen werden, erscheint einstweilen zumindest zweifelhaft. Sollte es hier zu Verbrüderungen unter Tätern anstatt zum Schutz der Opfer kommen, hätten die Besucher wieder einmal einen hohen Preis bezahlt. (TPL)