Italienische Linksextremistin Ilaria Salis (Screenshot)

Ein EU Parlament für Verbrecher: Italienische Linksextremistin ins EU-Parlament gewählt

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Die italienische Linksextremistin Ilaria Salis schlug mit einem Hammer in Ungarn auf rechte Demonstranten ein und verletzte diese schwer. Dafür wurde sie festgenommen und vor Gericht gestellt. Taktisch als Kandidatin eines linken Bündnisses aufgestellt, schaffte es die gemeingefährliche Lehrerin aber nun ins neue EU-Parlament und wird freigelassen.

Linke Verbrecher dürfen ins EU-Parlament gewählt werden, wer nach einer medialen Dreckskampagne als rechter Verdächtiger gilt, nicht. Das ist die Lehre aus dem jüngsten linken Schmierentheater, mit dem es gelang, die gemeingefährliche italienische Linksextremistin Ilaria Salis aus ungarischer Haft ins EU-Parlament zu hieven, wo sich die 39-jährige Verbrecherin in bester Gesellschaft wiederfinden wird.

Die italienische Lehrerin Ilaria Salis, sitzt derzeit in Ungarn wegen eines Überfalls auf Personen, welche sich und ihre gemeingefährlichen Genossen als “Rechtsextremisten” brandmarkte, vor Gericht. Sie und weitere linksextremistische Schläger sollen im Februar vergangenen Jahres mit Schlagstöcken, Hämmern und Bleihandschuhen auf Teilnehmer einer Demo losgegangen sein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden sechs Menschen schwer verletzt. Auch zwei deutsche, von der Welt als  “Links-Aktivisten” verharmlost, sollen ebenfalls beteiligt gewesen sein und zum Kreis der Gruppe der deutschen Linksextremistin Lina E. und der sogenannten Hammerbande gehören.

Anstatt jedoch für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen zu werden und in einer ungarischen Gefängniszelle eine voraussichtlich 11-jährige Strafe abzusitzen, wird Salis mutmaßlich demnächst ihren linksextremistischen Hintern in Brüssel breitsitzen. Bei der EU-Wahl wurde sie – taktisch klug – als Kandidatin des linksgrünen Bündnisses AVS auf die Liste gesetzt und bekam so viele sogenannte Vorzugsstimmen, dass ihr ein Mandat sicher ist. Das links-grüne Bündnis, das nicht davor zurückschreckt eine Schlägerin aufzustellen, erreichte 6,7 Prozent.

In den sozialen Medien erkennt man, was für ein Pack in Brüssel das Ruder übernommen hat:

“Linke Verbrecher dürfen gewählt werden, rechte Verdächtige nicht? Weder Bystron noch Krahl sind verurteilt, müssen sich aber Verfahren stellen. Die linke Täterin wird per Wahl aus der U-Haft befreit? Wundern muss man sich nicht, wenn die Bürger zu zigtausenden dieser Politik den Rücken kehren. Ungarn und Polen werden wüste Vorwürfe gemacht, Recht der EU zu brechen, schlimmer kann Recht gar nicht mehr gebrochen werden, als so.”

“Straftäter im EU Parlament. Und man wundert sich, dass sich die Menschen vom undemokratischen Bürokratie-Monster EU abwenden..”

“Die Immunität soll rückwirkend gelten, für eine Tat, die im Februar 2023 stattfand und sie zu diesem Zeitpunkt aber noch keine EU-Abgeordnete war? Es läuft nicht nur in Deutschland sondern in der gesamten EU völlig aus dem Ruder.”

(SB)