Remigration: Kein "Geheimplan", sondern überfälliges Debattenthema (hier eine ID-Demonstration) (Foto:Imago)

AfD-Wahlerfolg: Noch mehr dumme Ausreden

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Es gibt logischerweise nur EINEN EINZIGEN Grund, warum die AfD (und die BSW) bei der diesjährigen Europawahl so erfolgreich gewesen sind: Immer mehr Bürger haben die Schnauze von der Ampel voll und trauen auch der CDU mit ihrem erkennbaren Linksdrall und Schmusekurs mit den Grünen keine bessere Politik zu Gunsten der Bürger zu.

Aber natürlich wollen das die linken Loser nicht wahr haben, schließlich sind es Linke, die ernsthaft glauben, sie würden sich auf der guten Seite der Politik befinden – und versuchen sich mit dummen Ausreden aus der Verantwortung zu stehlen, die bedeuten würde, dass sie auf der Stelle ALLE zurücktreten müssten.

Wenn die SPD, die Grünen und die FDP gerade mal nur noch ein Drittel der Bevölkerung hinter sich wissen, wäre das die einzige logische Konsequenz – wenn man ein demokratisches Gewissen hätte. Was die Regierenden aber nun mal leider nicht haben.

Und so dürfen wir dann so einen Quatsch lesen:

Die Beauftragte des Bundestages für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, hat sich nach der Europawahl besorgt über das Abschneiden der AfD in Ostdeutschland geäußert, zugleich aber davor gewarnt, dies allein auf die DDR zurückzuführen. “Das ist natürlich besorgniserregend”, sagte sie dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (Donnerstagausgabe).

“Die SED-Diktatur ist eine Facette der Erklärung. Doch sie allein erklärt das Wahlergebnis nicht. Man kann das nicht eindimensional erklären und sagen, das sind alles Demokratiefeinde”, so Zupke. Es sei nun Aufgabe der Politik, Antworten darauf zu suchen.

Die Aussage, dass nicht ALLE Demokratiefeinde sind, ist eine Frechheit und eine Herabwürdigung der Bürger des Ostens. Genau, WEIL die Bürger dort die SED-Diktatur erlebt haben, wollen sie keine DDR 2.0 mit den Grünen und den West-Linken noch einmal erleben. Der Erfolg der AfD in den östlichen Bundesländern muss als Befreiungsschlag gedeutet werden!

Noch dreister argumentiert diese Dame hier:

Die Spitzenkandidatin der sächsischen SPD für die Landtagswahl im Herbst, Petra Köpping, führt die Dominanz der AfD im Osten auch auf eine Überforderung der Menschen beim Klimaschutz zurück. “Ein Punkt ist sicherlich, dass die ökologische Transformation den Menschen in Ostdeutschland viel nähergeht als den Menschen in Westdeutschland”, sagte Köpping dem “Handelsblatt” (Donnerstagausgabe).

Die SPD-Politikerin gab zu bedenken, dass die Ostdeutschen mit der Wiedervereinigung schon eine “extreme Veränderungserfahrung” gemacht und hinter sich gebracht hätten. “Viele Menschen haben so gravierende Einschnitte erlebt, dass sie sagen: Das kann man einmal im Leben schaffen. Zweimal nicht.”

Der Ampelkoalition warf die SPD-Spitzenkandidatin zudem Fehler bei dem Thema vor. “Die Debatte um das Heizungsgesetz war ein kommunikatives Desaster.”

Als Konsequenz aus der AfD-Dominanz schlug Köpping vor, Erfolge deutlicher zu kommunizieren. Etwa, dass Sachsen über 30 Milliarden Euro Investitionen bekomme – für Chipfabriken, neue Hochschulstandorte und einen neuen Bundeswehrstandort. “Dann wird auch klar: Die Untergangsszenarien der AfD haben keine Substanz.”

Überdies mahnte Köpping eine bessere Regierungsarbeit im Bund an. Die Menschen seien “diese ewigen Streitereien in Berlin leid”. Gerade in Krisenzeiten sei Zusammenhalt für die Menschen wichtig. “Da hilft es nicht, wenn einige in der Ampel noch zusätzlich für Unsicherheit sorgen.”

Kipping hat offensichtlich gar nicht begriffen, oder will nichts begreifen:

Die Ossis sind nicht überfordert (oder zu dumm, wie man diese Aussagen auch interpretieren könnte), sondern sie durchschauen das miese Spiel der Linken und Grünen. Sie haben ein Gespür dafür, wenn hier wieder einmal eine Diktatur errichtet werden soll. Eine Öko-Diktatur. Und von daher ist das Wahlverhalten der Ossis einfach nur logisch. Nur beim Durchhauen der bösen Pläne der BSW tun sich die Ossis noch etwas schwer.

Aber es geht noch absurder und hier ist die Jugend das Ziel der Herabwürdigung:

Der Kölner Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald sieht den Rückzug ins Private als Reaktion auf die großen Krisen als Hauptgrund für das gute Abschneiden der AfD bei den unter 25-Jährigen. “Die Pandemie, der Ukrainekrieg, die Lage in Israel, der fortschreitende Klimawandel – die Krisen haben eine Art Zombie-Qualität erreicht, wie Wiedergänger, die nicht totzukriegen sind”, sagte der Forscher der “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe). “Das Ohnmachtsgefühl gerade der Jüngeren ist immens und führt dazu, dass sie die großen Krisen ausblenden, weniger Nachrichten konsumieren, weil der tägliche Blick in den Abgrund sie erschüttert.”

Der Blick in den Rückspiegel, der Retrotrend, sei Teil des AfD-Programms mit dem Versprechen, wieder in die Überschaubarkeit der alten Bundesrepublik zurückzukehren. “Das verfängt auch bei den Jüngeren”, so Grünewald.

Von der “Klimawahl” 2019 und dem Erfolg der Grünen unter Jüngeren sei wenig übriggeblieben. “Im Ranking der Ängste steht der Klimawandel nur noch auf Platz vier oder fünf – hinter finanziellen und sozialen Ängsten aus dem eigenen Alltag. Die Grünen erscheinen eher als diejenigen, die den Menschen in ihrer Not noch die Heizung im Schneckenhaus abdrehen wollen”, so der Forscher über den Ausgang der Europawahl.

Und noch was ganz Dummes:

Katja Mast, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, sieht die Sorgen der jungen Menschen als politisches Zeichen. “Unsere Jugendlichen sind besorgter denn je zuvor – das ist eine politische Botschaft”, sagte sie dem Nachrichtenportal Watson. “Pandemie-Nachwirkungen, Kriege, Energieknappheit, Inflation und Klimawandel belasten sie stark, während Rassismus und Unsicherheit in der Berufsorientierung zusätzlich Druck ausüben.”

Dabei bezieht Mast sich auf die Sinus-Jugendstudie 2024 im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Daraus geht hervor, dass Jugendliche besorgter denn je sind über Probleme wie Klimawandel, Inflation oder Rassismus. Die Studie zeigt aber auch: Trotz Zukunftsängsten sind 84 Prozent der befragten Teenager zwischen 14 und 17 Jahren zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Alltagserleben.

Das mache Mut, Mast sagte: “Darauf bauen wir. Mein Ziel ist, jungen Menschen Hoffnung zu machen und ihre Sorgen aufzunehmen.” Deshalb nehme ihre Partei den Klimaschutz ernst und stärke Erneuerbare Energien oder Bafög. Weiter heißt es: “Wir zeigen Rassismus und Ausgrenzung die rote Karte. Und wir investieren in die soziale Sicherheit der Jugend, indem wir die Rente stärken.”

So wird das nichts mit der Aufarbeitung. So gehen die linken und grünen Parteien weiter ihren Weg in den wohl verdienten Untergang.

Denn auch die Jugend hat erkannt, dass der Kampf gegen den Klimawandel nur dazu da ist, einer bestimmten Klientel auf Kosten der Steuerzahler die Taschen zu füllen und das der Rassismus am meisten die deutschen jungen Leuten trifft. Von wegen “man zieht sich ins Private zurück”. Die Jugend ist so aufmerksam wie lange nicht mehr. (Mit Material von dts)

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