Auf ihrem Mist ist das "Kulturprogramm" gewachsen: Grüne Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Foto: 360b/Shutterstock)

Özil als Opfer, deutschlandfeindliche Stereotypen: 10 Millionen Steuergeld für linkswokes EM-Begleitprogramm

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Am heutigen Freitag beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland – und die Ampel-Regierung hat absolut alles getan, um auch dieses Ereignis so gründlich mit ihrer unerträglichen Ideologie zu verseuchen, dass man kaum erwarten kann, bis es endlich wieder vorbei ist. Dazu gehört auch ein „Kulturprogramm“ aus über 300 Veranstaltungen, für das Kulturstaatsministerin Claudia Roth 10,5 Millionen Euro Steuergeld verschwendet hat. In Hannover wurde das 50.000 Euro teure Theaterstück „Unsere Elf“ aufgeführt, das alle Register des linken Wokeismus auf primitivsten Niveau zieht. Zu Beginn wurde die deutsche Nationalhymne angestimmt. Vor dem Wort „Vaterland“ gab es eine Pause und dann die Frage: „Geht nicht, oder?“ Dann folgte eine Darstellung von Mesut Özil im Kartoffel-Kostüm, der schreit: „Ich bin keine Kartoffel“. Özil wird dann durchgehend als Opfer dargestellt, einmal, weil er dafür kritisiert wurde, die deutsche Hymne nicht mitgesungen zu haben und dann sogar, weil er 2018 ein Foto mit dem türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdogan gemacht hat.

Das Stück stellt es so dar, als sei Özil quasi zu der Aufnahme gezwungen worden. „Du machst als Fußballer dieses Foto mit dem türkischen Präsidenten und ganz Deutschland schießt sich auf dich ein. Du bist der Sündenbock“, heißt es. Dabei hat er sich seither immer wieder mit Erdogan ablichten lassen und auch sonst nicht den geringsten Zweifel daran gelassen, dass er mit dessen radikal-islamischer Agenda, einschließlich der türkischen Islamo-Faschisten der „Grauen Wölfe“, deren Wappen er sich sogar eintätowieren ließ, völlig konform geht. Das Theaterstück erwähnt dies zwar, bagatellisiert es dann aber mit grotesken Ausreden, wie, deutsche Politiker würden ebenfalls Deals mit der Türkei abschließen, Özils Tattoo sei nur „Show“, um im Gespräch zu bleiben und der Aussage: „Sogar dein Vater sagt: Dieser Junge hat nichts mit Politik am Hut“. Eine Schauspielerin ruft: „Was fällt dir ein, Deutschland, erst jemanden so hochzujubeln und dann fallenzulassen?“

Teil eines völlig irren EM-Begleitprogramms

Bühnenbildnerin Vanessa Maria Sgarra erläuterte im Programmheft zu dem Stück: „Ich habe in diesem großen, aufgeladenen Thema eine poetische Sprache gesucht, die Hinweise auf politische Missstände gibt und gleichzeitig ein Ort des Träumens sein kann.“ Dabei ist jedoch ein Alptraum aus Verlogenheit und linkem Multi-Kulti-Wahn herausgekommen, den der wieder einmal verunglimpfte deutsche Normalbürger auch noch mit 50.000 Euro bezahlen darf – und dies ist nur ein Teil des völlig irren EM-Begleitprogramms, das den Fußball nur als Staffage für ein links-ideologisches Trommelfeuer missbraucht. Die Zeiten, in denen man sich einfach nur auf ein paar Fußballspiele freuen konnte und es bloß darum ging, die beste Mannschaft zu ermitteln, sind jedenfalls endgültig dabei. Das gesamte Turnier ist mit einer permanenten woken Dauerbeschallung versehen.

So heißt es etwa im Verhaltenskodex der Stadt Leipzig unter anderem: „Bitte bedenke, dass auch Sprüche, Witze oder Lieder über Personengruppen diskriminierend, und damit verletzend für manche Menschen sein können. Bitte verzichte auf solche Aussagen. Es gibt großartige Sprüche, Witze und Lieder, über die alle gemeinsam lachen können“ oder „Es gibt Menschen, denen Du ihr Geschlecht nicht ansiehst. Wenn eine Person ein für dich unerwartetes Geschlecht angibt, verwende bitte dieses Geschlecht (sie/er/they etc.) oder ihren Namen, wenn du mit ihr oder über sie sprichst oder: „Sei sensibel bezüglich kultureller Aneignung, wenn du Elemente einer anderen Kultur übernimmst, die in Deutschland Vorurteilen und Diskriminierung ausgesetzt ist (zum Beispiel traditionelle Kleidung, Afroperücken, kultureller Schmuck und Symbole etc.)“. All dies ist nur ein weiteres Beispiel, zu welch einem Irrenhaus dieses Land geworden ist. Leider wird sich daran auch nach der EM nichts ändern.

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