Sehen wir hier Mitglieder der Bundesregierung bei der letzten Islamkonferenz? (Symbolbild:Imago)

Nächster Schritt der Unterwerfung: Faeser bietet Muslimen “Islam-Tag” an

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Wie erst jetzt durch einen Bericht der „Welt am Sonntag“ bekannt wurde, fand im Februar unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Nancy Faesers Innenministerium ein Treffen mit Islamverbänden zum Thema muslimischer Antisemitismus statt. Die anwesenden Verbandsvertreter zeigten jedoch nicht die allergeringste Bereitschaft, das Thema zu erörtern, geschweige denn Selbstkritik zu üben und den im Islam obligatorischen Judenhass als falsch zu erkennen. Dies hätte man sich zwar vorher denken können, aber die linken Multi-Kulti-Illusionisten um Faeser glaubten tatsächlich, ausgerechnet von dieser Seite ein Entgegenkommen erwarten zu können. Stattdessen bekam Staatssekretärin Juliane Seifert zu hören, man habe „andere Sorgen“ und durfte sich Klagen über angeblichen antimuslimischen Rassismus anhören. Die Unverschämtheit der islamischen Verbandsvertreter war offenbar so groß, dass die Unterlagen über das Treffen nur sehr zögerlich und teilweise stark geschwärzt freigegeben wurden. Dies wurde damit begründet, dass eine offene Herausgabe von Dokumenten den Fortbestand der Deutschen Islamkonferenz gefährden und den „Prozess der behördeninternen Entscheidungsfindung“ erschweren würde.

Dennoch sind die Informationen aufschlussreich genug. Neben der unerträglichen Anmaßung der Islamverbände zeigen sie auch einmal mehr die himmelschreiende Dummheit der deutschen Politik. Denn anstatt den Verbänden eindeutig zu zeigen, dass man sich ihr Verhalten nicht bieten lässt, bot das Ministerium allen Ernstes die Veranstaltung eines „Islamtages“ an, um sie zu beschwichtigen! Bei einem zweiten geheimen Treffen im Mai, verstieg sich Jörn Thießen, der Abteilungsleiter für „Heimat, Demokratie und Zusammenhalt“, zu der aberwitzigen Behauptung, die Bitte „Dein Reich komme“ im christlichen „Vaterunser“, sei mit der Forderung nach Einführung eines Kalifats in Deutschland vergleichbar.

Faeser-Spitzenbeamter: “Vater Unser, Dein Reich komme” dasselbe wie Forderung nach Kalifat

Ein weiteres Hochfest im offiziellen deutschen Jahreskalender für die “Religion des Friedens” steht also an – als ob in Deutschland quasi nicht 365 mal im Jahr “Islam-Tag” wäre. Faesers Offerte und Thießens unterirdischer Vater-Unser-Vergleich waren eine servile Anbiederungsreaktion auf die Verstimmtheit der muslimischen Verbandsvertreter auf die Kritik an der radikal-islamischen Gruppe „Muslim Interaktiv“, die die Kalifatsforderung erhoben hatte. Ein Sprecher des Innenministeriums erklärte, Thießen habe als studierter Theologe „Anmerkungen zu weltlichen und religiösen Vorstellungen vom ‚Reich Gottes‘ gemacht“. Eine Gleichsetzung mit islamistischen Vorstellungen sei nie geschehen. Dies dürften die Empfänger der Botschaft jedoch völlig anders aufgefasst haben. Politiker überbieten sich jedes Jahr mehr zu sämtlichen islamischen Festen, seien es Anfang und Ende des Fastenmonats Ramadan oder das derzeitige Opferfest, mit Grüßen, Glückwünschen und sogar Dankbarkeit für den angeblichen kulturellen Beitrag der Muslime. Im Gegenzug erhalten sie von den hier gut und gerne lebenden Muslimen und ihren Vertretern jedoch nichts als Gewalt, Verachtung und immer neue Forderungen.

Als Gipfel der Respektlosigkeit wurde der Tag der offenen Moschee ausgerechnet auf den Tag der deutschen Einheit gelegt. Und anstatt endlich gegenzusteuern, bietet der deutsche Staat auch noch die Einführung eines Islamtages an, um die ewig zornigen Jünger des Propheten milde zu stimmen. Das Ganze ist eine beispiellose Selbstabschaffung eines Landes durch seine eigenen Vertreter, die die Islamverbände nur als freiwillige Kapitulation und regelrechte Aufforderung zur weiteren Landnahme auffassen können. (TPL)

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