Gegenwind für Faeser: Massenhafte Strafanzeigen rollen an (via dts Nachrichtenagentur)

Hälfte aller Messerattacken unterschlagen: Wie sich Faeser die importierte Gewalt schönlügt

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Vor zwei Monaten stellte die Bundesregierung die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2023 vor. Darin waren 13.800 Messerangriffe verzeichnet. Laut Recherchen von „Nius“ liegt die wahre Zahl jedoch wohl fast doppelt so hoch. Anfragen bei allen Polizeien, Landeskriminalämtern und Innenministerien ergaben insgesamt 26.100 Messerattacken. Auch dies dürfte jedoch noch lange nicht das wahre Ausmaß dieser Form von Verbrechen abbilden, die seit Beginn der vor allem muslimischen Massenmigration immer weiter ansteigen. Seit 2020 müssen sie erfasst und ausgewiesen werden, von der Zuverlässigkeit der erhobenen Daten ist man in den Bundesländern jedoch selbst nicht überzeugt. Zum einen besteht gar kein politisches Interesse daran, das wahre Ausmaß der Migrantengewalt zu ermitteln, weshalb Innenministerin Nancy Faeser auch die massenhafte Einbürgerung von illegalen Zuwanderern betreibt, um die Verbrechen künftig „Deutschen“ zuschreiben zu können.

Die Verfilzungen und der Schlendrian des deutschen Föderalismus kommen ihr dabei gerade recht. Denn weder erheben die Länder die Zahl der Messerattacken einheitlich noch gibt es eine zentrale Abfragedatei. Man hat also schlicht gar keine Möglichkeit das Ausmaß dieser allgegenwärtigen Gefahr für die öffentliche Sicherheit zu ermitteln – und will es auch gar nicht.

Rückfall in vorzivilisatorische Zustände

Attacken mit Spitzhacken oder Macheten werden von manchen Ländern erfasst, von anderen nicht oder in einer eigenen Kategorie registriert. So zählte etwa Schleswig-Holstein 1050 Messerangriffe und 402 weitere mit Stichwaffen, Nordrhein-Westfalen 117 weitere Angriffe mit Stichwaffen und Sachsen-Anhalt 1069 Messerangriffe und 224 zusätzliche mit Stichwaffen. Selbst die mit Sicherheit unvollständigen Zahlen zeigen, dass es in Deutschland mittlerweile alle 20 Minuten (!) zu einem Messerangriff kommt.

Dass solche Angriffe, die ja schlicht und einfach einen Rückfall in vorzivilisatorische Zustände markieren, überhaupt vorkommen, ist ein weiterer Skandal für sich, der aber schon kaum noch bemerkt wird, weil solche Barbareien alltäglich geworden sind und jederzeit und überall vorkommen können. Wäre es nach SPD und Grünen gegangen, würden sie überhaupt nicht gesondert erfasst, weil klar ist, dass es sich um Waffen handelt, die vor allem von Migranten verwendet wird. So muss man im 21. Jahrhundert in Mitteleuropa also ständig darauf gefasst sein, am helllichten Tag bei einem Innenstadtbesuch mit Messern, Spitzhacken, Äxten oder Macheten angegangen zu werden, ohne dass die Politik daran interessiert wäre, etwas dagegen zu unternehmen oder sich auch nur einen umfassenden Überblick über das Problem zu verschaffen – nicht zuletzt deshalb, weil sie es selbst verursacht hat. (JS)

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