Zum Abschuss freigegeben: Die AfD (Foto: Collage)

Hetze gegen AfD auch in Brandenburg

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Na, darauf haben die linken Hetzer ja nur gewartet und legen los, ohne natürlich sämtliche Fakten zu nennen:

SPD-Parlamentsgeschäftsführerin Katja Mast hat die von der NPD-Nachfolgepartei “Die Heimat” angekündigte Bildung gemeinsamer Fraktionen mit der AfD in der Stadt Lauchhammer und im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als “Schande” bezeichnet. “Die AfD lässt ihre Maske fallen und offenbart ihre wahre Gesinnung”, sagte Mast den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). “Es ist eine Schande und ein alarmierendes Zeichen für unsere Demokratie, dass eine Partei im Bundestag sich derart radikalisiert und mit der NPD-Nachfolge-Partei paktiert.”

Mast kritisiert deswegen die AfD-Vorsitzenden. “Die Verantwortung dafür tragen nicht nur die Mitglieder dieser neuen Fraktion, sondern insbesondere die Parteispitze der AfD, die diese Entwicklung zulässt und fördert”, sagte die SPD-Politikerin. “Alice Weidel und Tino Chrupalla sind bereit, Demokratie und Freiheit zu opfern.” Sie erwarte vom anstehenden AfD-Parteitag Ende des Monats “ein klares Stoppsignal, dass eine Kooperation mit Neonazis und ihren Parteien nicht geduldet wird”.

Ist doch schon längst geschehen und das hat Frau Mast auch mit Sicherheit gewusst:

Erklärung des AfD-Landesvorsitzenden René Springer zur Gründung kommunaler Fraktionen im Kreis OSL und in Lauchhammer:

»In der brandenburgischen Stadt Lauchhammer sowie im Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben am Montag insgesamt drei Mandatsträger der AfD gemeinsame Fraktionen mit ‚Die Heimat’ (vormals NPD) gegründet.
Wegen der vorsätzlichen Verletzung von Mitgliederpflichten und des erheblichen Verstoßes gegen die Grundsätze der Partei werde ich ein Parteiausschlussverfahren gegen die drei Mitglieder anstreben. Die Vorgänge haben uns sehr erschreckt, ich bin persönlich bisher davon ausgegangen, dass so etwas in unserer Partei niemals möglich sein kann. Erste Gespräche haben gezeigt, dass die Mandatsträger sicher nicht aus politischer Überzeugung, sondern aus einer gewissen Überforderung mit dem errungenen Mandat reagiert haben. Ich kann mich nur bei all unseren Wählern in Lauchhammer und dem Kreis OSL entschuldigen, die mit Ihrer Stimme sicherlich nicht die Ex-NPD unterstützen wollten. Ich führe intensive Gespräche, um die Situation so schnell wie möglich zu heilen. Die in Lauchhammer gegründete Fraktion ‘AfDplus’ hat kein Recht, den Namen ‘AfD’ zu führen, wir werden auf juristischem Weg eine sofortige Namensänderung erzwingen.«

So muss es sein und nun wird sich Frau Mast auch mit Sicherheit entschuldigen. (Selten so gelacht)

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