Mc Donalds (Bild: shutterstock.com/6428W Digital Art)

Transfrau verklagt McDonalds: Muslima wollte nicht die Umkleide teilen

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Hier prallen wohl zwei “Kulturen” aufeinander:  Eine muslimische Mitarbeiterin bei McDonalds im ach so knallbunten Berlin weigerte sich, den Umkleideraum mit einer Transfrau, in diesem Fall handelt es sich um einen Libyer der unter dem Namen “Kylie” gerade Furore macht, zu teilen. Der “Crash of Culture” landete nun vor Gericht.

Der Prozess um den Libyer “Kylie”, der seine Mitmenschen Glauben machen will eine Frau zu sein, hatte am Dienstag im knallbunten Berlin begonnen. Der/die/das lybische Transfrau arbeitet seit vier Jahren in der McDonalds-Filiale im Berliner Hauptbahnhof. Früher, als dieses Land noch halbwegs normal tickte, begnügte sich “Kylie” damit, nur am Wochenende in Frauenkleidern herumzurennen und an Dragqueen-Partys teilzunehmen. Nach links-grünem Rückenwind genügte es ihm aber nicht mehr und er teilte seinen McDonalds Kollegen mit, dass er nun mit dem Namen Kylie angesprochen werden und in Zukunft die McDonalds-Frauenuniform tragen möchte. Vorgesetzte und alle Mitarbeiter machten den Affentanz mit und berücksichtigten die Wünsche des Identitätsgestörten Kollegen.

Bis zu dem Zeitpunkt, als eine Kollegin ihn aufforderte, die Damenumkleide des superwoken Mc Donalds zu verlassen und diese auch in Zukunft nicht zu besuchen. Die Kollegin – kleine Info – ist eine Muslima, was dem nun anstehenden Prozess eine gewisse Brisanz verleiht, denn in woken Kreisen sieht man sich vor dem Dilemma, denn man will ja nicht als “muslimfeindlich” gelten, wenn man sie als “transfeindlich” framed.

“Die Stimmung im Saal ist sichtlich angespannt, es wird mit Bedacht gesprochen, die Richterin sucht nach „möglichst neutralen“ Worten, mit denen sich der Sachverhalt beschreiben lässt”, so die Berichterstattung rund um den Beginn des Prozesse am Dienstag in Berlin. Allein dieser Satz zeigt bereits, in welchem Ausmaß der Genderwahnsinn bereits um sich gegriffen hat Denken und Handeln bereits beeinflusst hat, um ja nicht die Befindlichkeiten irgend eines Randgrüppchens oder einer Opfergruppe zu verletzten. Im konkreten Fall ist es halt blöd, das hier zwei Vertreter dieser, von Links-Woken erschaffenen Grüppchen aufeinander treffen.

Ein klarer Fall von „Diskriminierung“, findes zumindest Kylies Anwältin, die dann noch zum Besten gibt, dass für ihre “Mandantin” nach dem Vorfall „Benachteiligungen entstanden, da Kylie nur noch eine Abstellkammer als Umkleideort zur Verfügung gestellt wurde“. Die arme, arme Kylie äußert sich an diesem Tag nicht im Gerichtssaal, erzählt aber anschließend, dass sie eigentlich gar nicht kommen wollte. Wieso sie trotzdem gekommen ist? „The internet ist going crazy.“ Ach ja – es stehen im Übrigen 8000 Euro Schadensersatz im Raum. Die interessieren unsere tapfere Kylie aber nicht. Ihr/Sein angestrebtes Hauptziel: Zugang zur Damenumkleide.

Im Internet zieht man folgendes Fazit:

Es steht – wie vermutet – viel auf dem Spiel.

• GEWINNT Drag “Kylie” aus Libyen und darf mit Lörres in die Damenumkleide, gilt das für alle 1400 McD-Filialen in DE. Für diesen Zugang muss man nicht mal den Geschlechtseintrag ändern. Hat Kylie ja auch nicht. Es genügt dann wohl auch beim AG die reine Selbstauskunft.

• Kommt es zu einem VERGLEICH, zB ein separater Raum (der ja bereits im Vorfeld abgelehnt wurde), müssen ALLE Filialen in DE entsprechend umgerüstet werden.

• VERLIERT “Kylie”, ist das allerdings auch kein Sieg für die Realität, Respekt und gesunden Menschenverstand. Denn ab November könnte sich Kylie für ein paar Euro legal zur “Frau” umschreiben lassen und so gar nicht mehr aus der Frauenumkleide herausgehalten werden, ohne einen neuen Rechtsstreit zu provozieren.

Dieser fände dann allerdings unter anderem Bedingungen statt, denn der Frauenkleidungsfan wäre dann juristisch eine Frau. Es gäbe NICHTS um das man streiten könnte, denn eine Frau hat ja das Recht, in die Frauenumkleide zu gehen… und auf irgendeinem Zettel für 12,69€ steht dann eben “Frau” 🤷🏼‍♂️

Es wurde zu lange und zu oft nachgegeben.

“Es ist doch nur…”

Es wurden hastig Gesetze verabschiedet und geändert und das Thema so stark in allen Medien gepusht, dass wir nun das erschreckende Ergebnis kaum noch abwenden können. Man hat uns teils tragische Stories von Transsexuellen präsentiert und nach und nach jeden Fetischisten, jeden, der behauptet “trans” zu sein, mit ihnen gleichgesetzt.

Leidtragende sind Frauen, Kinder, Menschen mit GD – und Realität, Meinungsfreiheit sowie jahrelang erkämpfte Toleranz und Erfolge für Schwule, Lesben und TS.

DAS ist das, was “Gender” schlussendlich bewirkt.

(SB)

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