Prominenter Totengräber der CDU: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (Foto:Imago)

Merkel-Fan Wüst: Unerträgliche Heuchelei im Landtag zur Ermordung von Philippos T. durch Merkelgast

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Der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst hat im Düsseldorfer Landtag eine vor Verlogenheit nur so triefende Rede zum Tod des 20-jährigen Philippos T. gehalten, der vor zwei Wochen in Bad Oeynhausen von einem 18-jährigen Syrer mit ellenlanger Polizeiakte zu Tode geprügelt wurde, als er von der Abitur-Feier seiner Schwester kam. Philippos Tod wühle auf, schmerze, hinterlasse Spuren und müsse „restlos aufgeklärt und geahndet“ werden, schwafelte Wüst. Er müsse auch Anlass sein, „innezuhalten und als Gesellschaft zusammenzurücken“. „Wir“ müssten der Versuchung widerstehen, uns auseinandertreiben zu lassen, einen Keil in diese Gesellschaft treiben zu lassen“. Würde das gelingen, sei dies nur die Saat für neue Gewalt, so Wüst. Es müsse besser gelingen, Intensivtäter ohne deutsche Staatsbürgerschaft, abzuschieben – wo immer das möglich sei. Philippos` Familie und Freunden wünschte er „die Ruhe und den Raum, zu verarbeiten, zu trauern und irgendwann auch wieder neue Kraft zu schöpfen“.

Diese grauenerregende und nur noch zornig machende Geschwätz skrupelloser Kreidefresser und politischer Zyniker, die die zum Tode von Philippos führenden Zustände beklatscht und gebilligt haben.  ist eine weitere Ohrfeige für die unzähligen und täglich mehr werdenden Opfer von Migrantengewalt. Wüst gehört dem Merkel-Flügel der CDU an, der der Ex-Kanzlerin mit ihrer verbrecherischen Migrationspolitik noch immer nachtrauert – obwohl sie die Hauptverantwortung für die Grenzöffnung und Invasion von illegitimen Einwanderern trägt, die seit neun Jahren anhält.

Bösartig und heuchlerisch

Wüst verlieh Merkel letztes Jahr sogar den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen – der Frau also, die das Blut von Philippos und mittlerweile hunderten und tausenden weiteren Opfern an den Händen hat. Und ausgerechnet er stellt sich jetzt vor die Öffentlichkeit und schwadroniert über den Tod eines Jugendlichen, der von einem Syrer ermordet wurde, der unter Merkel ins Land kam. Dabei hat Wüst auch noch den Nerv, von einer gespaltenen Gesellschaft zu faseln, obwohl die Grünen, mit denen Wüst gemeinsam regiert, diesen Keil jeden Tag tiefer in die Gesellschaft treiben und die CDU sich bis heute nicht klar von Merkel distanziert hat – nicht zuletzt, weil er es verhindert.

Apropos: Was Wüst unter „zusammenrücken“ versteht, zeigte er erst kürzlich eindrucksvoll, als er sich mit Innenministerin Nancy Faeser und Außenministerin Annalena Baerbock – den beiden Hauptverantwortlichen für die unaufhörliche Migration, die mit allen Mitteln dafür sorgen, dass immer neue Massen muslimischer Männer nach Deutschland strömen und keine Abschiebungen stattfinden – bestens gelaunt beim EM-Achtelfinale Deutschland-Dänemark im Stadion in Dortmund ablichten ließ. Tage später vergoss er im Landtag dann Krokodilstränen über den Tod von Philippos T. Dieser weitere Affront gegen die einheimische Bevölkerung ist an Bösartigkeit, Heuchelei, Grausamkeit und Bürgerverachtung nicht mehr zu überbieten. Wüst steht wahrlich für alles, was an der politischen Kaste dieses Landes nicht stimmt – und ist sich dessen noch nicht einmal bewusst. (TPL)

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