Deutscher Schulunterricht (Foto:Imago/Leber)

Mädchen wegen kurzärmliger Shirts als „Schlampe“ beleidigt

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An Berliner Schulen zeigt sich immer deutlicher, was die Konsequenzen sind, wenn man dem Islam und seinen Anhängern keine Schranken setzt. Lehrer berichten von zunehmendem Druck auf Mitschüler, die sich nicht „islamkonform“ verhalten. Der Muslimnachwuchs fordert immer deutlicher seine “Islamrechte” ein. 

Die Beratungs- und Fortbildungsstelle für weltanschauliche und religiöse Vielfalt in Berliner Schulen des Vereins Devi hat zu einem Workshop über ein “Phänomen” eingeladen, das die sogenannten Demokratiepädagogen „konfrontative Religionsbekundung“ nennen. Bei dem “Phänomen” geht um Konflikte mit religiöser Kleidung, um Schüler, die Gebetsräume fordern oder an bestimmten Aktivitäten gar nicht teilnehmen wollen; die sich weigern, bestimmte Aufgabenstellungen zu bearbeiten oder ihre Lehrerinnen abwerten. Die Religion um die es geht, ist nicht das Christentum oder Hinduismus, sondern – ach welch eine Überraschung – die Politideologie Islam.

40 Lehrer und Schulsozialarbeiter berichten von dem, wovor Islamkritiker bereits sein Jahrzehnten warnen: Durch die Islamisierung dieses Landes. Von dem Versuch, wie der Islamnachwuchs indoktriniert Nichtmuslime unterdrückt und tyrannisiert. Zu beobachten sei, dass Mädchen nach den Ferien plötzlich Kopftuch oder gar eine Ganzkörperbedeckung tragen. Während des Fastenmonats Ramadan würden manche Schüler andere muslimische Schüler dazu drängen, sich regelkonform zu verhalten.

Die Teilnehmer des Kurses berichten von Schülern, die in wichtigen Unterrichtsphasen plötzlich in Gruppen zur Toilette wollten. „Das Täschchen mit dem ,Gebetsteppich to go’ hatten sie schon umgeschnallt“, sagt ein Lehrer. Beim Beten werde dann manchmal zwischen Mädchen und Jungen getrennt. Nicht-muslimische Schüler würden davon abgehalten, den Raum während der Gebetszeit zu betreten. Auf der Schultoilette finden sich Schmierereien wie: „Der Islam wird siegen“. Andere Teilnehmer berichten von Mädchen mit kurzärmligen Shirts, die als „Schlampe“ beleidigt worden seien. Von Jugendlichen aus muslimischen Familien, die sich dafür rechtfertigen müssten, während des Ramadans nicht zu fasten. Von Schülern, die sich weigerten, Musikinstrumente auszuprobieren oder sich zur Musik zu bewegen. Von Eltern, die sich beschwerten, wenn in literarischen Texten in der Deutschstunde nur der christliche Gott thematisiert wird. Von einer muslimischen Referendarin, die einem Jugendlichen davon abgeraten habe, Polizist zu werden, bevor dort nicht die Regeln der Scharia herrschen. Von einem Jungen, der Mitschülerinnen während des Unterrichts auf Arabisch zur Ordnung gerufen habe. Die Teilnehmer berichten von Schülern, die in Massen zum Islam konvertieren.

Wo dieses Land mittlerweile angelangt ist, in welchem Maße es dem Islam durch links-woke Toleranz gelungen ist, in jede Ritze einzusickern und sein Gift zu verspritzen, zeigt sich in der Frage der Kurzleiterin an die Teilnehmer, an deren Schule mittlerweile  jedes Jahr das Ende des Ramadans gefeiert wird, ob man auch Weihnachten feiere, „Das wissen wir noch nicht“, so die erbärmliche Antwort.

(SB)

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