Jobcenter (Bild: nitpicker/shutterstock.com)

Jobcenter-Pleite in Bremen: Die Hauptursache wird natürlich nicht genannt

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In Bremen zeichnet sich eine Entwicklung ab, die bald auf ganz Deutschland übergreifen wird. Das Jobcenter der Hansestadt 
ist schlicht und einfach pleite. Die Mittel für Bildungs- und Beschäftigungseinrichtungen für das gesamte Jahr 2024 sind bereits jetzt ausgegeben, weitere Maßnahmen könnten nicht finanziert werden. 354 sogenannte Arbeitsgelegenheiten sollen nun wegfallen. Davon seien vor allem Frauen betroffen, klagt die Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm. Dutzende besorgter Frauen hätten sich bereits gemeldet, weil sie nicht wüssten, wie es nun weitergehen soll. Die Situation sei „dramatisch“, so Wilhelm weiter

Sie appellierte an die Verantwortlichen, „schnellstmöglich eine Lösung zu finden, um Fortführung von Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten sicherzustellen.“ Es gehe hier um Menschen, die besonders stark von sozialer Ungleichheit betroffen seien, vor allem Frauen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. Für diese seien die nun weggefallenen betroffenen Weiterbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen „ein wesentlicher Faktor für ihre Integration”.

Zusteuern auf den Zusammenbruch

Was bei alledem natürlich nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass der deutsche Sozialstaat durch die seit neun Jahren anhaltende, völlig wahnwitzige Massenmigration unvermeidlich und unaufhaltsam auf seinen Zusammenbruch zusteuert. Millionen von größtenteils völlig unqualifizierten, teilweise sogar analphabetischen Menschen aus einer völlig anderen Kultur in ein Land zu holen und ihnen und ihren Großfamilien bedingungslose und lebenslange Vollalimentierung anzubieten, kann nur in die Katastrophe führen.

Genauso absehbar wie die alltägliche Migrantengewalt und die massiv voranschreitende Islamisierung, war auch der Zusammenbruch der Sozialsysteme, die eine solche Dauerbelastung nicht aushalten können. Im kommenden Jahr werden die Mittel für die Jobcenter bundesweit um rund 1,6 Milliarden Euro gekürzt. Das Problem dabei ist, dass die Migranten die Sozialleistungen längst als ihr Grundrecht betrachten, zumal die Bundesagentur für Arbeit den Wahnsinn auf die Spitze treibt, indem sie im Ausland auch noch ausgiebig Werbung für den Bürgergeldbezug in Deutschland macht! Sollten den Migranten die Gelder vorenthalten werden, von denen man ihnen eingeredet hat, dass sie ihnen zustehen, drohen weitere Gewaltexzesse. Was in Bremen geschieht, ist nur der Vorbote für das, was über kurz oder lang in ganz Deutschland bevorsteht – nämlich der Kollaps des Sozialstaates – und damit auch das, was vom sozialen Frieden im Land noch übrig geblieben ist. (TPL)

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