Unaushaltbar: Joe Biden - Foto: mark reinstein/Shutterstock

Panik im Biden-Lager: Der senilen Marionette brechen die Geldgeber weg

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Nachdem er im TV-Duell mit Donald Trump endgültig seine Amtsunfähigkeit bewiesen hat, bricht der Rückhalt für US-Präsident Joe Biden in seiner Partei, den Mainstream-Medien und seinen Geldgebern schrittweise zusammen. Gestern forderte ein halbes Dutzend hochrangiger Demokraten aus dem Repräsentantenhaus das Ende von Bidens Kandidatur. In der Partei geht die nackte Panik um, nicht nur, dass Donald Trump die Präsidentenwahl gewinnen könnte, sondern auch, dass die Demokraten die beiden Häuser des Kongresses und ihre Gouverneure ihre eigenen Wahlen in den Bundesstaten verlieren könnten. Auch die links-woke Presse, zu der längst auch ehemalige Spitzenzeitungen wie die „New York Times“ oder die „Washington Post“ gehören, trommeln verzweifelt für eine Ablösung Bidens. Auch die milliardenschweren Großspender der Biden-Kampagne fallen um wie Dominosteine und halten ihre Gelder zurück. „Ich werde keine Spenden mehr an die Partei leisten, bis sie Biden an der Spitze der Kandidatenliste ersetzen“, erklärte etwa Abigail E. Disney. Biden sei ein guter Mann und habe als amtierender Präsident seinem Land gute Dienste geleistet, es stehe jedoch zu viel auf dem Spiel.

Biden selbst beharrt indessen starrsinnig auf der Fortsetzung seiner Kandidatur und bestreitet vehement alle Vorwürfe, seinem Amt nicht mehr gewachsen zu sein. „Wenn Gott der Allmächtige sagen würde ‚gib auf‘, dann würde ich aufgeben. Aber der Gott kommt nicht“, faselte er in einem Interview. Für seine katastrophale Darbietung im TV-Duell bot er gleich mehrere Ausreden an, die von einer angeblichen Erkältung bis zu Ablenkungen durch Trump reichten. Er verweigerte jede ärztliche Überprüfung seiner Amtsfähigkeit und bestritt einfach rundheraus, dass Trump in den Umfragen vorne liege. Auf die Frage, ob er sich seine Fehler in der TV-Debatte noch einmal angesehen habe, antwortete er: „Ich glaube nicht, dass ich das getan habe, nein“. Dieses Interview hätte eigentlich die Wende bringen sollen, machte aber alles noch schlimmer.

Grausame Farce und menschliche Tragödie

Biden kann inzwischen keinen einzigen Auftritt mehr absolvieren, ohne gravierende Fehler zu machen. Ohne genaueste Anweisungen ist er nicht mehr in der Lage, einen Raum zu betreten oder zu verlassen. In einem Auftritt am Wochenende, wo er eigentlich seine Fitness bekräftigen wollte, erklärte er siegesgewiss, er werde “Trump 2020 schlagen”. Es handelt sich hier nur noch um eine grausame Farce, die zunehmend zu einer menschlichen Tragödie wird. Ob ein gewissen- und skrupelloses familiäres Umfeld Bidens verhindert, dass dieser endlich abtritt und in Würde seinen Lebensabend bestreiten kann, oder ob es die Strippenzieher und eigentlichen Machthaber dieses erkennbar entscheidungsunfähigen Tattergreises sind, mag dabei dahinstehen.

Das Schlimmste sind jedoch der Zynismus und die Heuchelei der Demokraten und ihrer medialen Hilfstruppen: Obwohl sie genau wussten, in welchem Zustand Biden ist, haben sie noch bis unmittelbar vor dem TV-Duell jeden attackiert und der Lüge bezichtigt, der die Wahrheit aussprach. Innerhalb von 90 Minuten wechselten sie dann ihre Position und feuern nun aus allen Rohren auf Biden. Es ist ein widerliches und unwürdiges Schauspiel, das hier aufgeführt wird. Man kann nur hoffen, dass die Wähler am 05. November darauf die gebührende Antwort geben. Für die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel ist bereits ausgemachte Sache, dass Biden keine weitere Amtszeit mehr absolvieren kann und wird. Sie erklärte, definitiv Donald Trump die Daumen zu drücken. Biden sei „offensichtlich nicht in Kontrolle seiner geistigen Kräfte“ und dürfe daher nicht länger Präsident bleiben, so Weidel, die sich auch überzeugt zeigte, dass Trump sein Versprechen halten werden, die Unterstützung der Ukraine und damit den Krieg zu beenden. (TPL)

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