"Vielfalt” auf dem Schulhof (Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)

Messer-“Normalität” an deutschen Schulen: Erschütternde Enthüllungen einer Rektorin

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Die muslimische Massenmigration führt nicht nur dazu, dass man nirgendwo im öffentlichen Raum noch vor Messerattacken sicher ist; die Stichwaffen sind auch längst Alltag in Schulen geworden. Dies berichtet gegenüber der “Welt” nun Silke Müller, die Leiterin der Waldschule Hatten bei Oldenburg in Niedersachsen. Sie habe sogar einen Schrank in der Schule, in dem ein ganzes Arsenal unerlaubter Gegenstände aufbewahrt sei, unter anderem Jagd-, Klapp-, Schnitz- und Teppichmesser – und das nicht in Berlin, sondern in der ländlichen Idylle Norddeutschlands. Ihr Eindruck sei, dass viele Jugendliche „ein Gefühl von Macht“ empfänden, wenn sie einen Gegenstand, der einer Art Waffe gleicht, mit sich tragen. Zwei Sechstklässler hätten im Bus regelrecht mit Messern gehandelt, so Müller weiter, die meint, an ihrer Schule gebe es kein Problem mit Messergewalt und die Jugendlichen sich zu ihrer Verteidigung bewaffnen würden, wie etwa in Großstadt-Brennpunkten. Es gehe „um Selbstdarstellung, um den Schockeffekt – und sehr viel um Aufmerksamkeit“.

Heute sei es unter Jugendlichen „hip“, ein Messer oder unerlaubte Gegenstände zu haben. Die Kinder würden berichten, dass sie auf ihren Social-Media-Apps überall Waffen präsentiert bekämen. Müller beklagt, dass Kinder von den Algorithmen ihrer Apps massenhaft Gewaltvideos angezeigt bekämen. Hinzu kämen extreme Gewaltdarstellungen, die in Klassenchats herumgereicht würden, etwa Morde und Vergewaltigungen, Bilder aus Kriegsgebieten und extreme Unfälle, die die Kinder sich „wie gebannt“ anschauen würden.

Messer als Life-Style-Accessoire der Massenzuwanderung

An ihrer Schule gebe es eine „zweistellige Zahl an Fallkonferenzen pro Jahr“ zu Gewaltvorfällen. Die Schüler würde dabei immer jünger. Schüler mit Migrationshintergrund seien „bei all diesen Fällen nicht überrepräsentiert“, erklärte sie. Für viele Schüler habe ein Messer seinen Schrecken verloren, für manche Jugendliche sei es bereits „ein Stück weit Normalität“. Vielen Kindern mache dieses „Rumgepose anderer mit Messern“ aber natürlich Angst, dieses ungute Gefühl solle man nicht unterschätzen. Müller kommt dann auch nicht um das Eingeständnis herum, dass der öffentliche Raum sich „schon sehr verändert“ habe. Wenn sie mit 14-15-jährigen Mädchen spreche, würden diese sagen, dass sie niemals allein von einem Fest nach Hause gehen würden, weil es ihnen zu unsicher sei. Viele Schüler würden sich genau überlegen, „wann und an welche Orte sie gehen“. Es sei „eine Mischung aus tatsächlichen Vorfällen und manchmal sensationsgetriebener Berichterstattung über Jugendgewalt“, die das Sicherheitsempfinden der Jugendlichen belaste, behauptet sie. Hierfür würden „wir Erwachsenen also eine Mitverantwortung“ tragen, „weil wir Kindern ständig ein Gefühl von drohenden Gefahren und Unsicherheit vermitteln. Man denke nur an das ständige Orten der eigenen Kinder aus Angst, es könnte Ihnen etwas zustoßen“.

Es ist geradezu bizarr, wie Müller sich um die Realität herumwindet. Dass Messer erst im Zuge der Massenmigration zum Life-Style-Accessoire geworden sind, verschweigt sie ebenso geflissentlich wie die Tatsache, dass der öffentliche Raum vor allem durch muslimische Migranten immer gefährlicher wird. Dass pubertierende Mädchen sich angesichts ständiger Gruppenvergewaltigungen abends kaum noch vor die Tür trauen, hält sie offenbar für übertrieben und schiebt dies auf eine „sensationsgetriebene“ Berichterstattung. Den Elefanten im Raum nennt sie nicht beim Namen. Man kann nur hoffen, dass sie ihren Schülern nicht einredet, dass ihre Sorgen unangebracht sind und sie dadurch zur Nachlässigkeit animiert, die sie das Leben kosten könnte. (TPL)

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