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Insolvenzwelle rollt auf Baden-Württemberg zu

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Es geht munter weiter bergab mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Natürlich auch im ehemaligen Vorzeige-Ländle:
Eine aktuelle Analyse der Restrukturierungsberatung Falkensteg für das Handelsblatt zeigt, dass die Anzahl der Insolvenzen in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 sprunghaft um 41 Prozent gestiegen sind. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD Landtagsfraktion Ruben Rupp zeigt sich über den deutlichen Anstieg schockiert:
„Mit bundesweit 11.000 Unternehmensinsolvenzen und damit dem höchsten Niveau seit 10 Jahren wird deutlich, dass Deutschland sich immer rapider dem wirtschaftlichen Abstieg entgegen neigt. Gerade Immobilienfirmen, Autozulieferer und Maschinenbauer trifft es besonders stark. Im Immobiliensektor steigt die Zahl der Insolvenzen um 233 %. Das muss doch einen politischen Aufschrei geben. Doch stattdessen agieren Bundes- und Landesregierung, als wäre absolut nichts geschehen.“
Die schlechten Rettungsaussichten von nur 35 % der Unternehmen verglichen mit 57 % von vor 2 Jahren spreche demnach auch für eine anhaltende Entwicklung, so Rupp. Für den Abgeordneten ist die Anwesenheit der Grünen in einer Landes- oder Bundesregierung ein klares Indiz für Investoren, dass wirtschaftlich keinerlei vernünftige Entscheidungen getroffen würden:
„Deutschland und somit auch Baden-Württemberg sind im Niedergang begriffen. Dies liegt in erster Linie an der ökosozialistischen Politik der grünen Partei und ihren roten und auch schwarzen Helfern. Bei 162 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz, die akut im Niedergang sind, reden wir schon lange nicht mehr von einigen Tropfen, sondern von einer riesigen Insolvenzwelle. Es wird Zeit, dass Deutschland und auch Baden-Württemberg wieder als verlässlicher Partner mit Wirtschaftskompetenz wahrgenommen wird. Mit Parteien, die den Grünen die Macht überlassen, wird das dauerhaft nicht mehr möglich sein.” 
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