Sozialismus (Bild: shutterstock.com/Von Askhat Gilyakhov)
Die EInheitspartei CDUSPDFDPGrüne hat gesprochen (Bild: shutterstock.com/Von Askhat Gilyakhov)
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Blockparteien der SED 2.0 schließen Wahlkampfpakt: „Fairness“ untereinander – maximale Unfairness gegen AfD

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Als ob es noch eines Beweises bedürft hätte, dass die ökosozialistisch-transformationspolitische Einheitsblockparteien CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und auch Linken eben nicht nur in der angeblichen kruden Wahrnehmung kritischer Beobachter, sondern sehr wohl taktisch und inhaltlich an einem Strang ziehen, kommt nun die ultimative Bestätigung dieser These: Für die anstehende geplante Inszenierung, die der Bevölkerung als “Wahlkampf” verkauft wird, haben sich nun die Altparteien auf ein sogenanntes “Fairness-Abkommen” im Wahlkampf geeinigt – natürlich ohne AfD und BSW. Vor allem dass die AfD als relevante einzige Realopposition hier außen vorgelassen wird von den sich pausenlos selbst so apostrophierenden “demokratischen” Parteien, zeigt, dass von “Wahlkampf” zwischen den Blockflöten untereinander gar keine Rede sein kann, sondern ausschließlich von Bekämpfung der AfD.

Wie die „Welt“ berichtet, wurde dieser faktisch antidemokratische Pakt, der sich im parlamentarischen Alltag schon lange zeigt, nun von  SPD, CDU, CSU, Grünen, FDP und Linke geschlossen, wie die beteiligten Parteien heute selbst mitteilten: In ihrer „Vereinbarung zu einem fairen Bundestagswahlkampf“ versichern sich die Einheitsparteikader gegenseitig, auf “persönliche Herabwürdigungen” zu verzichten, sich “extremistischen Äußerungen” entgegenzustellen und “keine bewusst falschen Tatsachenbehauptungen zu verbreiten”. Dann folgen die maximal verlogenen Floskeln: Es brauche „einen Wahlkampf, der bei aller notwendigen Klarheit, Kontroverse und auch Härte den Grundprinzipien der Fairness treu bleibt“, damit die Bürger “ihre Wahl treffen” könnten. Tatsächlich haben die Bürger keine Wahl – außer es würden so viele von ihnen die AfD wählen, dass diese auf eine absolute Mehrheit käme. Denn jede andere Konstellation führt zwangsläufig zur Fortsetzung der bisherigen Untergangspolitik, wobei es völlig egal ist, welche der Parteien, die diesem Wagenburg – Bündnis angehören, am Ende in der Regierung sitzt und den Kanzler stellt.

Notfalls Wahlen rückgängig machen

Da kann Alice Weidel noch so weit vor Friedrich Merz liegen als Kanzlerkandidatin, – Solange das Blockparteien Kartell am Ende eine wie auch immer zusammengesetzte Mehrheit erreicht, wird es gegen die AfD koalieren. Sollte aber aus unerfindlichen Gründen die AfD doch so stark abschneiden, dass sie zumindest mit einer parlamentarischen Sperrminorität wesentliche Beschlüsse verhindern könnte, und womöglich noch die Grüne Partei von Robert Habeck hinreichend schlecht abschneidet, sind ebenfalls schon alle Vorkehrungen getroffen worden: nicht von ungefähr ist seit zwei Wochen ständig die Rede von Desinformation, von angeblich ausländischer Wahleinmischung. Damit ist nicht die reale, wohl dokumentierte Wahleinmischung durch Soros, Gates, NGOs und Milliardärstiftungen gemeint, die seit Jahren die eigentliche politische Willensbildung in Deutschland besorgen, sondern obskure TikTok – Influencer und angebliche russische Kanäle, die jedoch nie näher definiert werden. Das Ziel ist klar: im Zweifelsfall erklärt man Wahlen einfach für ungültig, weil sie angeblich vom Ausland manipuliert wurden.

Dass diese Planungen ganz real sind, zeigt auch die heutige Stillhalte-“Fairness”-Vereinbarung der Altparteien: Darin heißt es ernsthaft, es gäbe “Versuche,die Integrität der öffentlichen Debatte im Wahlkampf von innen und von außen gezielt und mit illegitimen Mitteln zu beschädigen“ – und diese müssten gemeinsam bekämpft werden: „Jeglichen Formen von Extremismus, Antisemitismus, Rassismus und antidemokratischen Bewegungen stellen wir uns entschieden entgegen“, heißt es weiter. Und natürlich wird das Mantra der Brandmauer parteiübergreifend skandiert: „Mit der AfD und mit Parteien, die nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen, wird es keinerlei Zusammenarbeit geben.“

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