Jubel: Hamburger Hotel-Direktorin verweigert Alice Weidel das Einchecken
Alice Weidel wollte nach einem Vortrag in Hamburg im 5-Sterne-Haus „Louis C. Jacob“ übernachten. Die verantwortliche Hotel-Direktorin tritt demokratische Grundsätze und verweigerte der AfD-Politikerin – unter dem frenetischen Applaus der Neigungsmedien – jedoch das Einchecken.
Erst tobten sich rund 16.000 Demonstranten aus um – in demokratiefeindlicher Weise den Auftritt der Kanzlerkandidatin der AfD, Alice Weidel, im Hamburger Rathaus verhindern. Dann folgte das nächste totalitäre Schauspiel: Das Hamburger 5-Sterne-Haus „Louis C. Jacob“ verweigerte der Politikerin die Übernachtung, trotz vorheriger Reservierung.
Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, wollte Weidel nach ihrem Vortrag im benannten Hotel nächtigen. Doch das Hotel machte einen auf „Systemschutz“: Weidel habe versucht, sich unter falschem Namen einzuchecken. Die Reservierung wurde kurzerhand storniert. Weidel durfte sich noch kurz „frisch machen“, berichtet das Blatt. Weidel soll die Entscheidung des Hotels dem Vernehmen nach ruhig aufgenommen haben, ehe sie ins „Courtyard by Marriott“-Hotel am Flughafen ausgewichen sei.
Boris Reitschuster stellt die verantwortliche Hoteldirektorin vor:
„Das ist Judith Fuchs-Eckhoff, die Direktorin des Hamburger Hotels Louis C. Jacob, die Alice Weidel das Einchecken verweigerte“. Reitschuster stellt zu Fuchs-Eckhoffs Entscheidung fest, dass die verdeutliche, „wie stark der rot-grüne Zeitgeist in unserer Gesellschaft verankert ist – und wie demokratische Grundwerte immer mehr einem autoritären Denken Platz machen müssen. Diese Entwicklung stimmt mich nachdenklich und besorgt“.