Und schon wieder: Abgeordneten winkt fettes Diäten-Plus

Während die Renten gekürzt wurden, Energiekosten steigen, CO2 Steuer erhöht wurde, Lebensmittelpreise steigen und Krankenkassenbeiträge in unermessliche Höhen klettern, winkt unseren Bundestagsabgeordneten schon wieder ein fettes Diätenplus. Und auch abgewählte Politiker profitieren davon.

Unsere frisch gewählten Abgeordneten im Bundestages dürfen sich wiedereinmal auf eine satte Diätenerhöhung freuen. Vom Steuerzahler finanziert steigen Juli ihre Diäten um 5,4 Prozent auf 11.833,47 Euro brutto monatlich. Eine Erhöhung von 606 Euro! Das ist somit die zweitgrößte Erhöhung seit Jahrzehnten. Und das nach einer bereits erfolgten Erhöhung von sechs Prozent im letzten Jahr. Innerhalb von nur zwei Jahren steigen die Diäten um fast 1.250 Euro.

Doch nicht nur die aktiven Abgeordneten profitieren: Auch ehemalige Parlamentarier, die nicht mehr im Amt sind, bekommen mehr Übergangsgeld und höhere Pensionen – bis zu 11.000 Euro mehr Übergangsgeld und 296 Euro Rente pro Jahr im Bundestag. Der Durchschnittsverdiener, der tagtäglich mit den Folgen der Politik dieser Abgeordneten zu kämpfen hat, kann von solchen Beträgen nur träumen.

Am meisten profitieren von dieser dreisten, schamlosen Diätenerhöhungen die Spitzenpolitiker: Der Bundestagspräsident kassiert künftig 23.667 Euro monatlich. Und auch die Vizepräsidenten kommen auf satte 17.750 Euro im Monat.

Während Abgeordnete sich Jahr für Jahr mehr in die Tasche stopfen, kämpfen Millionen Bürger jeden Monat, um ihre Rechnungen zu bezahlen und die hohen Lebenshaltungskosten zu stemmen- verursacht durch die Politik dieser Bestensverdiener.

In den sozialen Medien fragt man sich:

„Sind Steuergelder jetzt Privateigentum der Politiker?“

„Das ist absolut unanständig und zeigt, dass sie nur an ihren Pfründen interessiert sind und nicht am Wohle der Bürger und des Landes.“

„Ich nehme an, die linken verzichten auf so ne kapitalistische Scheiße..!“

„Ich könnte so🤮🤮, wenn ich dieses raffgierige Pack sehe! Die Bürger wissen nicht mehr wie sie was bezahlen sollen, ständig steigen die Sozialabgaben, Preise und die stopfen sich die Taschen voll, unverdient, wohl bemerkt! „

(SB)