Turnvater Jahn (Bild: James Steakley; siehe Link; CC BY-SA 3.0)
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Nächster Bildersturm der Grünen: Diesmal ist Turnvater Jahn dran

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Nun ist in das grüne Visier des CancelCulture Turnvater Jahn geraten. So soll nach dem Willen dieser gesellschaftszerstörenden Bilderstürmer dessen 153 Jahre alte Bronzestatue in Berlin verschwinden und Straßen und ein Stadion sollen nicht mehr seinen Namen tragen. Die Vorwürfe sind die üblichen.

Ein neuer Sturm braut sich in Berlin zusammen. Während medial und politisch zum Krieg aufgerüstet wird, Dank dem Wahlbetrüger Friedrich Merz der kommenden Generation eine Neuverschuldung von einer Billion Euro auf die Schultern gelegt wird die kulturfremde Massenmigration ungehindert weiter dieses Land befüllt, haben die Grünen in Berlin eine neue „Herausforderung“ gefunden:

Dieses Mal haben sich die grünen linksradikalen Bilderstürmer zusammen mit ihren roten Genossen aus der SPD Friedrich Ludwig Jahn vorgenommen. Das  berühmten Denkmal in Berlin Neukölln des „Turnvaters“ soll weg! Angeleiert wurde diese jüngste Bilderstürmerei vom  „Netzwerk Frauen in Neukölln“. Hysterisch wird hier gefordert:  „Jahn muss verschwinden!“ Der Vorwurf: Der Mann, der vor über 200 Jahren die Turnbewegung ins Leben rief, sei ein „Antisemit, Nationalist, Antidemokrat, Militarist und Antifeminist“ gewesen.

Unterstützt wird der Irrsinn wieder einmal von den Grünen, die sich ebenfalls dafür aussprechen, Jahns 153 Jahre alte Bronzestatue in der Hasenheide abzureißen. Bahar Haghanipour, uns geschenkt vom Iran, nun frauenpolitische Sprecherin der Grünen im Abgeordnetenhaus, legt nach: „Es gibt starke Frauen im Sport, die wir endlich ehren sollten – Jahn hat hier nichts mehr verloren.“ Ihr roter Genosse, Neuköllns SPD-Bürgermeister Martin Hikel hetzt mit „Wir müssen uns von solchen Figuren trennen – Denkmal, Jahn-Sportpark in Pankow, Straßen – alles muss auf den Prüfstand!“

Doch wer war Jahn wirklich? Geboren 1778, gestorben 1852, wollte er mit Turnen die deutsche Jugend nach den Napoleonkriegen stärken – ein Patriot mit Visionen von Einheit. Seine Treffen, etwa auf dem Hasenheide-Turnplatz, hatten oft einen politischen Touch, und nach 1819 mussten seine Anhänger sich wegen Verbots getarnt versammeln. Politisch strebte er die Einigung Deutschlands an und setzte sich für eine liberale, nationale Gesinnung ein.

(SB)

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