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KIKA-Logo!: Trans-Propaganda und Trump-Bashing vom Feinsten

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Am Sonntag wurde beim öffentlich-rechtlichen Kinderformat KIKA Logo mal wieder Trans-Propaganda betrieben. Mit der auf die Tränendrüse drückenden Geschichte eines Mädchens, dass sich für einen Jungen hält und der böse Donald Trump ihr nun verbieten will, so zu leben wie sie will. Das Verbrechen, Kindern mit Hormonen zu vergiften, Anorgasmie, Mastektomie, Infertilität usw. ist indes kein Thema. Das Motto:  Hauptsache Trump bashen.

Das öffentlich-rechtliche Format KiKA „Logo!“,  angeblich eine Nachrichtensendung für Kids von 8 bis 13, ist in Wahrheit eine linke Propagandamaschine, die den Kleinen den Kopf mit woke Themen vollstopft. Eine ausgemachte Hassfigur bei der Zwangsbeitrags finanzierten Ideologieschleuder: US-Präsident Donald Trump. Am Sonntag wurde diesem Hass einmal mehr freien Lauf gelassen.

Die Transgender-Propaganda arbeitete sich diesmal an Shailen, einem 15-jährigen Mädchen, das sich als Junge fühlt ab. Tränenerstickt wird thematisiert, dass der böse böse Trump der armen Shailen nun verbieten will, so zu leben wie sie will, indem er die angeblichen „Rechte von Transgenderpersonen“ einschränkt. Tatsächlich hatte Trump versprochen, den „Transgender-Irrsinn“ in den Vereinigten Staaten zu stoppen. Er werde Verordnungen unterschreiben, „um die sexuelle Verstümmelung von Kindern zu beenden“ und um Transgender aus dem Militär, aus Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien zu verbannen

Was das öffentlich-rechtliche Logo! seinen formbaren jungen Konsumenten nicht erzählt: Die abgrundtiefen Gefahren von Geschlechtsumwandlungen, die für diese Kinder lebensverändernde Konsequenzen haben können. Es wird mit keiner Silbe erwähnt, dass Hormontherapien, die den Kids verabreicht werden, nicht nur den Körper vergiften, sondern auch Anorgasmie auslösen können, also die Unfähigkeit, jemals einen Orgasmus zu erleben, was das Sexualleben für immer zerstört, oder Infertilität, also die Unfähigkeit, später Kinder zu zeugen oder zu gebären.  Ebenso wird verschwiegen, dass Mastektomien oder andere chirurgische Eingriffe irreversible Schäden hinterlassen, die nicht nur körperlich, sondern auch psychisch Narben setzen, während die Langzeitfolgen solcher Eingriffe für Jugendliche noch nicht einmal ansatzweise erforscht sind.

Stattdessen nutzt die Kindersendung ihre Plattform, um billiges Trump-Bashing zu betreiben, indem Trumps strengere Regeln für Transgender-Behandlungen als Angriff auf die Rechte von Jugendlichen dargestellt werden.

(SB)

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