Man fragt sich wirklich, warum Putin mit seinem Eroberungsfeldzug und der Einnahme Deutschland so lange wartet, bis hier weitere 500 Milliarden dazu verwendet werden, die Bundeswehr für einen Krieg fit zu machen. Der aktuelle Zustand ist nämlich ziemlich miserabel, obwohl ja schon 100 Milliarden Steuergelder in die Bundeswehr geflossen sind.
Auf X beschreibt ein Marineoffizier die aktuelle Situation:
1. Mülltrennung im Ausland
– Umwelt geht vor Wer im Feldlager seinen Müll nicht ordnungsgemäß trennt, riskiert eine Dienstaufsichtsbeschwerde! Papier, Plastik, Bioabfall? Ja bitte! Dass am Ende sowieso alles verbrannt wird, ist nebensächlich – Vorschrift ist Vorschrift. Vielleicht sollten wir eine grüne Armee-Strategie entwickeln, bei der die Gegner mit Recycling-Papier bekämpft werden?
2. Der TÜV-geprüfte Panzer
– Sicherheit geht vor! Dein Leopard-2 hat keine gültige TÜV-Plakette? Dann bleibt er schön stehen! Schließlich müssen Blinker, Bremslichter und Abgaswerte überprüft werden – bevor es in den Einsatz geht. Die Vorstellung, dass ein Panzer wegen eines defekten Scheibenwischers nicht ins Gefecht darf, ist absurd? Nein, das ist einfach nur deutsche Gründlichkeit.
3. Dienstreise zum Schießstand
– Schießen nur mit Antrag Ein Soldat will schießen üben? Dann bitte erst eine Dienstreise beantragen! Bearbeitungszeit: 6 Wochen. Schießzeit: 2 Stunden. Aber wehe, das Formular ist falsch ausgefüllt – dann gibt es keine Munition. Ist doch auch viel sicherer, wenn nur der Feind schießt!
4. Waffenfreie Kaserne
– Sicherheit über alles Wachsoldaten in deutschen Kasernen dürfen keine scharfe Munition tragen – schließlich könnte das gefährlich sein! Falls also jemand einbricht, muss die Bundeswehr kreativ werden: Harte Blicke, ein scharfes „Halt, oder ich rufe meinen Vorgesetzten“ und als letzte Maßnahme eine Dienstaufsichtsbeschwerde.
5. Manöver gestoppt
– Treibstoffbudget aufgebraucht Ein Übungseinsatz läuft nach Plan – bis plötzlich die Motoren ausgehen. Nicht wegen eines feindlichen Angriffs, sondern weil das monatliche Treibstoffbudget verbraucht ist. Lösung? Panzer schieben oder warten, bis das neue Quartal beginnt. Krieg nach Kassenlage!
6. Der Vogelschutz-Schießstand
– Natur vor Kampf Ein Truppenübungsplatz wird für Monate gesperrt, weil dort ein seltener Vogel nistet. Ergebnis? Soldaten müssen hunderte Kilometer fahren, um woanders zu trainieren. Der Feind könnte in der Zeit ruhig schlafen – aber wenigstens brüten die Vögel in Frieden!
Fazit: Die wahre Supermacht ist die Verwaltung! Vielleicht müssen wir den Feind gar nicht mehr mit Waffen bekämpfen. Wir könnten ihm einfach ein paar deutsche Verwaltungsvorschriften schicken. Spätestens nach dem dritten ausgefüllten Antrag gibt er auf!
Es gibt natürlich entsprechende Kommentare:
Und genau deswegen ist „mehr Geld“ Unsinn. Es muss erst mal umstrukturiert werden. Wenn wir wieder eine Armee haben können wir uns über $$$ unterhalten. Fakt ist: Wir geben für unsere Wehrbereitschaft doppelt so viel aus wie Israel (die eigentlich ständig in Kriegsbereitschaft/Krieg sind) und haben nur einen Bruchteil der Wehrbereitschaft. Das muss erstmal aufhören.
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Im deutschen Camp in Afghanistan wird Kraftstoff verschüttet.Flatterband, Ausbaggern, Papierkram, Entsorgung des belasteten Aushubes mit Nachweis. In Sichtweite macht derweil die örtliche Kfz-Werkstatt Ölwechsel in die in den Sand ausgehobene Grube. Wenn „voll“, neue Grube.
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Denke in 25 Jahren dürfte die Bundeswehr für die Ostfront gewappnet sein
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Es ist bestimmt etwas übertrieben, aber man darf gespannt sein, was wirklich mit dem Sondervermögen passieren wird, in welcher Grube es versickert.























