Die grüne Noch-Familienministerin Lisa Paus zeigt eindrucksvoll, wie das System „Deep State“ funktioniert: Kurz vor Schluss hat sie – schamlos – ihren Sprecher und Migranten- und Vielfaltslobbyisten Farhad Dilmaghani auf einen eigens geschaffenen, gut bezahlten Posten in Paris berufen.
Die grüne Noch-Familienministerin Lisa Paus hat das Familienministerium nicht nur mit ihrer links-woken Politik, sondern auch mit einem Netzwerk von Vertrauten überzogen. Ein besonders auffälliges Beispiel für politische Vetternwirtschaft: Paus holte vor zwei Jahren den Vielfaltslobbyisten Farhad Dilmaghani als Sprecher ins Ministerium und machte ihn zum Unterabteilungsleiter. Dieser Posten wird nach der höchsten Besoldungsstufe B6 bezahlt – stolze 11.372 Euro im Monat kassiert Dilmaghani für sein wokes Tun. Doch mit der bevorstehenden Ablösung Paus’ könnte das vom Steuerzahler finanzierte schöne Leben für den Vielfaltssoldaten vorbei sein.
Aber Dilmaghani kann sich auf seine Chefin Paus verlassen: Das Ministerium hat plötzlich eine neue Referentenstelle an der deutschen Botschaft in Paris ausgeschrieben. Diese Stelle gibt es nun, obwohl das Ministerium zuvor nie eine Referentenstelle in einer Botschaft hatte.
Und das Schöne an dem neuen Posten: Obwohl es sich um einen Referentenposten nach der niedrigeren Besoldungsstufe A15 handelt – hier winkt nur ein mageres Grundgehalt ab 6.916 Euro – würde der getreue Dilmaghani weiterhin wie ein Unterabteilungsleiter bezahlt – also mit den 11.372 Euro. Hinzu kommt ein steuerfreier Auslandszuschlag von über 2.000 Euro.
So und nun zur Frage: Warum braucht das noch-grüne Familienministerium plötzlich eine solche Stelle an der Botschaft in Paris? Unter Vorgängerministerinnen war diese Idee verworfen worden, weil man den Posten als unnötig ansah. Eine erfahrene Führungskraft kritisiert gegenüber der Bildzeitung: „Die Versorgung von Vertrauten der Ministerin stößt vielen Mitarbeitern bitter auf.“ Auch der Steuerzahlerbund ist empört und spricht von Geldverschwendung: „Warum wird plötzlich eine exklusive Stelle an der Botschaft geschaffen? Warum muss ein neues Referat entstehen? Hier riecht alles nach Verschwendung von Steuergeldern“, so der Präsident des Steuerzahlerbundes Reiner Holznagel.
Bei Farhad Dilmaghani handelt es sich um einen besonders emsigen Migrationsfunktionär. Schon 2017 kündigte er auf dem SPD-Parteitag vollmundig an, dass Frankfurt die erste „Majority-Minority-City“ Deutschlands werde. „Majority-Minority-City“ ist die euphemistische Umschreibung für „Deutsche werden zur Minderheit in ihrer eigenen Heimat, wir feiern das aber im Sinne von Diversität“. Dilmaghani ist der Prototyp des intellektuellen Vorfelds, welches diese Entwicklungen forciert. Der Mann durchlief Stationen bei der Allianz SE, dem Ethikrat, Frank-Walter Steinmeier und erarbeitete später mit Personen wie Aydan Özoğuz das „Leitbild für Deutschland als Einwanderungsgesellschaft“. Nun lässt er sich seiner grünen Genossin Paus einen eigens für ihn geschaffenen Post in Paris versilbern.
„Deep State“ klingt immer so abstrakt, bemerkt ein X-Kommentator. „Es ist vielmehr ein System der Selbstbereicherung und Vetternwirtschaft, in welchem du umso mehr Beute machst, je woker und pro-migrantischer du bist.“
Andre Lichtschlag kommentiert: „Die Ultra-Kackendreistigkeit und endstadiumartige Schamlosigkeit der Grünen gegenüber den Nettosteuerzahlern ist atemberaubend. Der Staat ist und war immer eine Mafiabande, klar, aber die grüne Mafia setzt völlig neue Maßstäbe, und auch die Mao-Merz-CDU hat sie und ihre Günstlinge jetzt wieder reichlich beschenkt, Halleluja. Shame on all of you!“
(SB)























