Es sind ausschließlich deutsche Volksfeste, die wegen Angst vor islamischem Terror abgesagt werden müssen. Ausländerfeste finden hingegen sehr wohl statt, oft mit minimalen Sicherheitsmaßnahmen.
Flohmärkte, Kirmes und Osterfeuer werden reihenweise abgesagt. Die wachsende Terrorgefahr durch islamische Anschläge und die unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen. Die Kosten für Maßnahmen gegen diesen islamischen Terror – fünf- bis sechsstellige Beträge – sprengen das Budget vieler Veranstalter und Kommunen, die wegen der wahnhaften „Flüchtlingsaufnahme“ vor dem Bankrott stehen. „Wir lassen uns unsere Art zu leben!“ – dieser ausgelutschte Satz gilt längst schon nicht mehr für Deutsche. Während ausschließlich deutsche Volksfeste abgesagt werden, finden Ausländerfeste hingegen sehr wohl statt, oft mit minimalen Sicherheitsmaßnahmen.
Aktuelle Absagen deutscher Feste:
- Lage (NRW): Die Frühjahrskirmes fällt aus. Die Sicherheitsmaßnahmen sind schlicht nicht stemmbar, 30 Lkw zur Absicherung wären notwendig.
- Marburg (Hessen): Das Kirschblütenfest im April wird aufgrund der „abstrakten Terrorgefahr“ abgesagt.
- Berlin-Friedrichshagen: Das Bölschefest im Mai – Fahrgeschäfte, Trödelmarkt und Bühnen – fällt aus. Betonklötze reichen nicht aus, um eine Sicherheitslücke zu schließen.
- Berlin-Frohnau: Das Osterfeuer wird abgesagt, die Freiwillige Feuerwehr kann es nicht mehr verantworten, die Veranstaltung durchzuführen.
- Rheinfelden (Baden): Keine City-Flohmärkte mehr, aufgrund der Sicherheitsbedenken.
- Schongau (Bayern): Der Bürgersteigflohmarkt am 5. April fällt aus. Veranstalter Günter Fiebig sagt klar: „Ich kann nicht die Verantwortung übernehmen, wenn ein Terrorist mit einem Auto zuschlägt.“
- Dallgow-Döberitz (Brandenburg): Die Walpurgisnacht am 30. April wird abgesagt.
- Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): „Wismar blüht auf“ am 12. April fällt ebenfalls aus.
- Elmshorn (Schleswig-Holstein): Das „Pfingstochsenfest“ wird gestrichen.
Deutschland scheint immer noch mit wehenden Fahnen bereit zu sein, seine eigene Identität und seine Werte auf dem Altar der kulturfremden Massenmigration opfern zu wollen.
(SB)























