Leute, so geht das nicht weiter. Die ständig klamme Regierung braucht das Geld von uns Bürgern. Die Steuereinnahmen reichen nicht, die neuen Schulden sind schnell für die notwendigen NGO-Projekte verbraucht und unser Erspartes wird ebenfalls für gendergerechte Panzer schnell verbrannt sein.
Es hilft nur eins: Wir müssen alle noch mehr ran, zumindest die, die noch arbeiten. Unser werter Markus Söder hat da auch eine sehr gute Idee:

Richtig so! Wir wissen ja, wenn Söder etwas sagt, ist das Gegenteil davon gemeint. Außerdem reicht ein Feiertag weniger beileibe nicht aus, um die linken und grünen Taschen zu füllen. Wenn schon, denn schon: Alle Feiertage müssten abgeschafft, ja vielleicht sogar verboten werden:
Denn davon haben wir jede Menge, also viel zu viel:
- Karfreitag.
- Ostermontag.
- Christi Himmelfahrt.
- Pfingstmontag.
- Erster und zweiter Weihnachtstag
Kann alles weg, ist viel zu christlich und grenzt den immer größer werdenden Bevölkerungsteil aus. In die Kirche kann man auch nachts gehen und beten auf der Straße ist eh viel charmanter. Die Beichte kann man auf Klo ablegen und geheiratet wird eh auf dem Standesamt.
Wir haben aber noch andere Feiertage, die völlig überflüssig sind:
Zum Beispiel „Neujahr“, kann weg, wer feiern kann, kann auch arbeiten.
Der Erste Mai ist auch so ein anachronistisches Ding. Wenn es doch um Arbeit geht, wäre doch dieser „Tag der Arbeit“ perfekt, zumal er ausgerechnet von den Nationalsozialisten 1933 zum gesetzlichen Feiertag gemacht wurde. Die Streichung wäre also auch ein Beitrag gegen rechts.
Und dann dieser komische „Tag der Deutschen Einheit“. Was wollen wir denn damit noch? In Zeiten, in denen irgendwelche Mauern wieder hochgezogen werden, sollte so etwas Lächerliches ebenfalls aus dem Kalender gestrichen werden.
Und wo wir schon dabei sind, den Bürgern dem Leben einen neuen Sinn zu geben. Auch hier gibt es noch genügend Potential, um zu sparen:

Sicher ist eben sicher und Kirmes sowieso eher was für Nazis. Und sollte tatsächlich jemand behaupten, es gäbe nicht genügend Arbeitsplätze mehr, denen man auch an Feiertagen Leben einhauchen könnte: Es gibt in Zukunft noch andere sinnvolle Tätigkeiten – auch an Feiertagen:

An der „Ostfront“ arbeiten, das hat doch was und der Krieg kennt sowieso keine Feiertage.























