Es ist ein Skandal, der die Absurdität der deutschen Asylpolitik entlarvt: Am 1. März 2024 beschloss die Bundesregierung die Bezahlkarte für „Flüchtlinge“, um Bargeldzahlungen an Schleuser zu stoppen. Ein Jahr später wird mit massiver Unterstützung von Linksextremisten bei der Bezahlkarte getrickst und sabotiert was das Zeug hält.
Das Ziel: Bargeld für sogenannte „Flüchtlinge“ auf 50 Euro begrenzen, um Zahlungen an Schleuser zu stoppen. Doch in 55 Städten in 14 von 16 Bundesländern in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, haben Linksaktivisten Wechselstuben aufgebaut, um das System auszuhebeln. Die Masche: Migranten kaufen mit der Bezahlkarte Gutscheine (z. B. Amazon) und tauschen sie in Cafés, Spätis oder Kirchen gegen Bares. In Bayern läuft die linke Geldwäscherei besonders gut: 14 der 55 Städte, in denen das System unterwandert und der Steuerzahler, der diesen Wahnsinn zu finanzieren hat, betrogen wird, liegen im blau-weißen Freistaat.
In Nordrhein-Westfalen wurden gerade einmal 7100 von 80.000 geplanten Karten verteil. Der Grund: Großstädte wie Köln oder Düsseldorf mauern. Die Grünen haben dort mit der CDU eine Opt-out-Regel durchgedrückt: Kommunen dürfen einfach entscheiden, ob sie die Bezahlkarten einführen oder nicht. In Thüringen scheitert die Brombeer-Koalition (CDU, SPD, BSW) an der Linkspartei und der AfD-Brandmauer, obwohl die Bezahlkarte im Koalitionsvertrag steht.
Und in Schleswig-Holstein haben nur 2000 von 20.000 Empfängern Karten. Der angeblich Grund dort: Die IT-Schnittstellen versagen, Daten müssen händisch eingegeben werden. Das für Linksextremisten freudige Ergebnis: Die Einführung wurde von April auf Dezember 2025 verschoben. In Sachsen-Anhalt wurden von 9450 Karten nur 5300 ausgegeben und Hessen hakt es beim Anbieter SecuPay, die Lastschriften klappen nicht, Daueraufträge floppen. In Frankfurt wird die Einführung auf Sommer verschoben. Das Projekt Antifa Wechselstuben läuft!
(SB)























