Christina-Johanne Schröder: Bild Copyright Claus G. Pagel
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Grüne verscherbelt Steuergeld finanzierte Ausstattung ihres Bundestags-Büros

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Die Grüne ChristinaJohanne Schröder ist in ihrem Wahlkreis leider nicht mehr gewählt worden, weswegen sie nun ihr Bundestagsbüro räumen muss. Nach ihrem Auszug aus dem Bundestag verkauft sie nun Bürogeräte aus ihrem Abgeordnetenbüro, die mit Steuergeldern finanziert wurden.

„Deutschland braucht Investitionen: In stabile Brücken, sanierte Schulen und Straßen ohne Schlaglöcher. Was Deutschland nicht benötigt sind teure Steuergeschenke“, trommelt die Grünen-Politikerin Christina-Johanne Schröder auf X gegen die Entlastung des Mittelstandes. Was die Grünen-Politikerin aus Bremen, die bei der Bundestagswahl den Wiedereinzug ins Rundumsorglos-Paradies Bundestag nicht schaffte, nicht erzählt: Wie gern Sie selbst offensichtlich „Steuergeschenke“ – oder was sie dafür hält – in die eigene grüne Tasche steckt.

Wie die Bildzeitung berichtet, versendete ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter in ihrem Namen eine Massenmail an die Angestellten aller Abgeordneten – natürlich mit Ausnahme der AfD. Darin bot sie allerlei Elektrozubehör – Monitore, Tastaturen und ein Handy – zum Kauf an. Was die grüne Marktschreierin jedoch irgendwie „vergessen“ hat: Die verscherbelten Elektrogeräte gehören dem geschröpften Steuerzahler, denn mit seinem Geld und auf seine Kosten wurden der ganze Krempel angeschafft.Und nun glaubt eine Grüne, sein Hab und Gut versilbern und in die eigene Tasche stecken zu dürfen.

Offensichtlich war Schöder das üppige Einkommen der letzten vier Jahre nicht genug. Sie – wie alle Mitglieder des Bundestages erhalten vom Steuerzahler eine „Abgeordnetenentschädigung“ in Höhe von 11.227 Euro im Monat. Hinzu kommt eine steuerfreie Aufwandspauschale von 5349 Euro. Davon müssen alle Ausgaben bestritten werden, die zur Ausübung des Mandates anfallen: vom Wahlkreisbüro über den zweiten Wohnsitz in Berlin bis hin zum Büromaterial. Neben der Abgeordnetenentschädigung steht Mitgliedern des Bundestags jährlich ein Betrag von 12.000 Euro zur Verfügung, der nicht in bar ausgezahlt wird – er ist für die Anschaffung von Bürobedarf und Kommunikationsgeräten (Laptops, IT-Ausstattung, Telefone) gedacht.

Auf Nachfrage von Bild erklärte die grüne Schröder: „Ich kaufe Elektrogeräte oft gebraucht und verkaufe die funktionierenden Geräte wieder.“ So sei es auch mit den Dingen, „die ich mit dem Ende meines Mandates nicht mehr benötige“.

(SB)

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