Die Bemühungen des Parteienkartells, die AfD zu vernichten, haben einen weiteren Rückschlag erlitten. Wie die Partei mitteilte, ist der millionenschwere Goldschatz, den der 2018 verstorbene Millionär Reiner Strangfeld ihr vermachte, echt und – beim derzeitigen Goldpreis von 3.000 Dollar pro Feinunze – rund 28 Millionen Dollar wert. Damit hat sich sein Wert in sieben Jahren in etwa verdoppelt. Schatzmeister Carsten Hütter erklärte, die amtliche Echtheitsprüfung sei im Zuge der Einlagerung des Goldes „bei einer auf solche Dinge spezialisierten Firma“ vorgenommen worden, deren Namen er auch Sicherheitsgründen für sich behielt.
Hinzu kommen mehrere Großspenden aus dem letzten Bundestagswahlkampf, unter anderem anderthalb Millionen des Milliardärs Winfried Stöcker und sechs Millionen und angeblich zwei Häuser von einer 2023 verstorbenen Berlinerin. Derzeit geht man davon aus, dass die AfD über ein Vermögen von rund 40 Millionen Euro verfügt, was sie zu einer der reichsten Parteien Deutschlands machen würde.
Wichtige Reserven angesichts anhaltender Altparteienschikane
Dieser finanzielle Rückhalt ist umso wichtiger, als die Altparteien versuchen, die AfD von der Parteienfinanzierung auszuschließen. Bis jetzt haben alle Vernichtungsversuche sie jedoch nur stärker gemacht. Bei der Bundestagswahl holte sie rund 21 Prozent, in Ostdeutschland ist sie längst Volkspartei und ihr Vermögen übertrifft das der meisten anderen Parteien. Auch bei einem Verbotsverfahren, das ihr offenbar bevorsteht und das sich über Jahre erstrecken kann, wird ihr das Vermögen von Nutzen sein.
Es wird also immer schwerer, die AfD zu zerstören, und angesichts der katastrophalen Pläne von Union und SPD dürften sich auch immer mehr Spender, nicht zuletzt aus der Wirtschaft, finden, die weitere Millionenspenden machen werden. (TPL)























