Die Islamisierung Deutschlands nimmt weiter Fahrt auf (Symbolfoto:/Shutterstock/SaifulIslam)
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Unterwerfung total: Ramadan-Propagandavideo der Stadt Duisburg – in Kooperation mit radikalen Islamisten

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Zu den vielen Städten, die meinten, ihre Begeisterung über die fortschreitende Zerstörung des christlich-abendländischen und kulturellen Erbes Deutschlands – gerade wieder anlässlich  muslimischen Fastenmonats Ramadan – ausdrücken zu müssen, gehörte auch Duisburg. Dort ging man in seiner Islam-Anbiederung besonders eifrig ans Werk: Das Propagandavideo, das die Stadt dazu veröffentlicht hat, zeigt eine Idylle aus kochenden, essenden und betenden Muslimen, bei der angeblich sogar Christen willkommen seien. Im Hintergrund sind eine türkische und eine deutsche Flagge zu sehen.

Allerdings wird die Moschee, in der das Propagandavideo gedreht wurde, von der radikal-islamischen Gruppe Millî Görüş betrieben, die bis vor einigen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Dass die Stadt Duisburg sich mit der Organisation zusammentat, erzürnte sogar die berüchtigte Grünen-Abgeordnete und Islam-Verharmloserin Lamya Kaddor. „Die Organisation möchte religiös-normativen Vorgaben durch ihre politische Arbeit langfristig auch tatsächlich rechtliche Geltung verschaffen“, kritisierte sie. Statt Integration zu fördern, werde eine Gruppierung legitimiert, die für Parallelgesellschaften, die Verhinderung von Integration und ideologische Abschottung stehe. „Die Stadt Duisburg muss umgehend Konsequenzen ziehen und sich klar von dieser Zusammenarbeit distanzieren“, so Kaddor weiter.

Das übliche Gutmenschengeschwurbel

Damit zog sie sich nun aber selbst  den Vorwurf der religiösen Intoleranz zu und wurde heftig angegangen. Sie habe keine religiösen Gefühle verletzten wollen und das öffentliche Fastenbrechen sei auch für sie ein wichtiges Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe, rechtfertigte sie sich daraufhin. Die Stadt Duisburg reagierte auf die Kritik mit dem bei solchen Anlässen obligatorischen vorgestanzten Gefasel: Es sei „ein wichtiges Anliegen für den interkulturellen und interreligiösen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft einzutreten und die religiöse Vielfältigkeit in Duisburg abzubilden“, teilte das Rathaus mit. Im Fastenmonat Ramadan stehe das Fastenbrechen symbolisch für das menschliche Miteinander, das Zusammenkommen, Respekt, Toleranz, Offenheit und den Dialog. Diese Werte gelte es aufrecht zu erhalten „und so einen konstruktiven Beitrag für ein friedliches Miteinander zu leisten. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, im Gespräch zu bleiben“, so das unterirdisch-kreidefresserische Geschwurbel aus dem Satzbaukasten der Vielfaltsgutmenscen.

Dass man mit solchen Unterwerfungsgesten keinen Beitrag zum Miteinander leistet, sondern der muslimischen Seite lediglich seine Bereitschaft zur Unterwerfung signalisiert, was dort auch genauso aufgenommen wird, ist solchen verirrten Multi-Kulti-Traumtänzern völlig unbegreiflich. Dieser Realitätsverlust führt dazu, dass die Islamisierung immer schneller voranschreitet und man bei Millî Görüş und noch radikaleren Gruppierungen nur noch den Kopf über so viel Dummheit schüttelt. (TPL)

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