„Screenshot-Skandal“ bei den Grünen!

„Wenn die Stasi zurück kommt, wird sie nicht sagen, ich bin die Stasi. Sie wird sagen: Ich bin ein grüner Landtagsabgeordneter“ (Ein Unbekannter)

Wenn die Stasi damals schon die Chance gehabt hätte, mit Screenshots renitente Bürger zu verfolgen, die Knäste wären noch voller gewesen, als sowieso schon. Aber es gibt ja noch grüne Landtagsabgeordnete, die das erfolgreiche Tun dieser Staatsschnüffler auf ihre ganz eigene Art und Weise fortsetzen.

Hier der „Screenshot“ (haha), der gerade für sehr viel Aufregung in der X-Szene sorgt:

 

Die Reaktionen auf dieses typisch grüne Ding, sind natürlich entsprechend und es gibt richtig Zunder:

Ali Utlu schreibt:

Es gab in Deutschland zwei Diktaturen. Eine rechte und eine Linke. Beide freuten sich über solche Bürger.

Birgit Kelle schreibt:

Wer ist eigentlich dieses „wir“, von dem der Herr grüne Abgeordnete da spricht? Gibt es irgendwo eine Stasi-Außenstelle im Landtag Niedersachsen?

Felix Perrefort schreibt:

Sorry, aber was für ein krasser Loser muss man eigentlich sein, um so ein Statement zu leben und zu fühlen? Wenn der Faschismus wiederkehrt, sagt er nicht: Ich bin der Faschismus; er wird sich penetrant melden wie einst die Streber und Arschgeigen aus der ersten Reihe, die schon für eine 2+ ihre Seele an den Teufel verkauft hätten. (Michael Lühmann ist im Landtag Niedersachsen für die Grünen „Sprecher für Innenpolitik, Verwaltungsreform, Öffentlicher Dienst und Antifaschismus“.)

Don Alphonso schreibt:

Dieser Herr gibt als grünes Mitglied eines Landesparlaments offen zu, dass sie organisierte Feindbeobachtung betreiben.

Antje Hermenau schreibt:

Das macht dieser Herr schon seit Jahren mit ganz vielen Leuten. Es gibt richtige kleine Teams, die alles aktenkundig machen. Sie legen sozusagen Akten an. Die sind akribischer die Stasi es war.

Science Files schreibt:

In Dritten Reich hatte die Gestapo, das zeigen die Files, die Robert Gelately in Würzburg und Neustadt adW analysiert hat, KEINERLEI Problem, an Arbeit zu gelangen. Die Gestapo wurde in beiden Städten mit Hinweisen „guter Bürger“ zu „bösen Bürgern“ überschwemmt. Aber Geschichte wiederholt sich nicht.

Richard Meusers v.W. schreibt:

„Als rangniedrigster Parteifunktionär genoss der Blockwart kein hohes Ansehen und wurde im Volksmund, besonders in den Städten, verächtlich als ‚Treppenterrier‘ bezeichnet.“ – Wikipedia

Ulrich Vosgerau schreibt:

ch glaube nicht, daß das wirklich als Scherz gemeint war. Es war schon der Versuch einer Drohung oder Machtdemonstration, nur, daß diese eben „nach hinten losging“, Wut und Verachtung statt Unterwerfungsbereitschaft auslöste. Im Nachhinein soll es dann ein Scherz gewesen sein. Es ist eine alte Erfahrung, daß die GRÜNEN oft eine unzureichende Impulskontrolle haben, ganz einfach, weil sie seit Jahrzehnten gewohnt sind, daß die Medien alle ihre Äußerungen stets super finden – einschließlich Unsinn, Unverschämtheiten, Entgleisungen oder Drohungen – und sie gegen noch so berechtigte Kritik verteidigen. X, vormals Twitter, funktioniert aber nach wie vor etwas anders als ARD und ZDF – daher der Vernichtungswille vieler Politiker…

Natürlich hat der Spanner ob dieser eskalierenden Reaktionen einen Rückzieher gemacht:

 

Aber so leicht kommt er natürlich nicht davon.

Julian Reichelt schreibt:

Nicht das Umfeld ist „toxisch“, lieber Michael Lühmann, versuchen Sie gar nicht erst, in ihr links-autoritäres Quark-Deutsch zu flüchten. Sie sind toxisch und gefährlich. Sie sind schuld, nicht das Umfeld. Leute mit Macht, die Akten anlegen, um die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken und andere Menschen einzuschüchtern, sind toxisch und gefährlich. Menschen wie Sie sollten keine Macht haben.

Birgit Kelle schreibt noch mal:

Himmel, wer konnte denn ahnen, dass das hier ein Fortsetzungsroman wird. Genosse Luhmann ist inzwischen vom Verlust seiner Cojones über Relativierung und verdruckster Entschuldigung bis zur Täter-Opfer-Umkehr und zum Drama-Queen-Modus gelangt. Das „toxische Umfeld“ hier bei X hat ihn einfach zum bösartigen Zeitgenossen werden lassen: Wir alle hier sind Schuld. Ich warte jetzt noch auf die Forderung X zu verbieten, weil so viel Hass & Hetze.

Gibt es noch einen Ausweg für Herrn Lühmann? Wahrscheinlich: