Die täglichen Meldungen über die Wahnsinnspläne von Union und SPD haben die bayerischen Grünen offenbar neidisch gemacht und dazu veranlasst, eine eigene Duftmarke zu setzen, die derart dreist und idiotisch ist, dass sie nur schwer zu übertreffen sein wird. Fraktionschefin Katharina Schulze und der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann schlagen einen für alle 18-67-Jährigen (!) verpflichtenden „Freiheitsdienst“ vor, der sich über sechs Monate erstrecken soll und beispielsweise als Wehrdienst, bei der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz oder bei gemeinnützigen Organisationen -wozu wohl auch die zahllosen links-grünen Anti-Rechts-NGOs zählen dürften- absolviert werden soll. Die Pflicht soll „für alle mit festem Aufenthalt in Deutschland unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Geschlecht“ gelten. Wer bereits Wehr- oder Zivildienst geleistet hat, wäre davon befreit; ehrenamtliches Engagement soll ebenfalls anerkannt werden. Die Zeit muss dabei nicht am Stück abgeleistet werden, sondern kann sich über mehrere Jahre erstrecken. Nach dem Schulabschluss soll dafür eine allgemeine Musterung stattfinden, bei der über die verschiedenen Möglichkeiten des „Freiheitsdienstes“ informiert wird.
„Mit dem Freiheitsdienst stärken wir die Widerstandskraft unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, sichern unsere Verteidigungsbereitschaft und führen die Generationen zusammen“, heißt es in dem Vorschlag von Schulze und Siekmann. „Es ist an der Zeit, die Frage zu stellen: Was kannst du für dein Land tun?“, wagte ausgerechnet die Grüne Schulze zu sagen, deren enge Parteifreundin Claudia Roth, mit der sie -während Corona auch gerne ohne die von ihr vehement eingeforderte Maske- auf dem Oktoberfest schlemmte, hinter Parolen wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ oder „Deutschland verrecke“ herlief. „Damit wir als Gesellschaft robuster werden, unsere Freiheit verteidigen und das Miteinander stärken, braucht es uns alle. Der Freiheitsdienst ist ein Gemeinschaftsprojekt für Deutschland von allen für alle. Durch den Freiheitsdienst verbinden wir Generationen und Milieus, stärken unsere Gesellschaft und verteidigen, was uns wichtig ist“, faselte sie weiter. Siekmann schwadronierte: „Jeder und jede hat etwas für unsere Gesellschaft zu bieten, deshalb kann man unseren Freiheitsdienst für Deutschland in drei Zweigen absolvieren – Wehrdienst, Bevölkerungsschutz oder Gesellschaftsdienst“. Der Freiheitsdienst sei „viel mehr als der alte Wehrdienst, er zielt auf eine Gesamtverteidigung mit gesellschaftlicher Widerstandskraft“, meinte er. Ob es für Berufstätige in Vollzeit dann Sonderurlaub für den „Freiheitsdienst“ geben soll und andere Informationen zu dessen konkreter Umsetzung, blieben die beiden zu erklären schuldig.
In Orwell’scher Manier
Dass man etwa eine Tätigkeit bei der Feuerwehr oder dem Technischen Hilfswerk nicht einfach für zwei Wochen beginnen und dann fünf Jahre später mal nach Belieben einen Monat dranhängen kann, bis man die sechs Monate dann über 49 Jahre abgerissen hat, ist ihnen offenbar nicht in den Sinn gekommen. Mit diesem völlig hanebüchenen Schwachsinn soll die Bevölkerung zwangsweise dazu herangezogen werden, die katastrophalen Folgen des grünen Zerstörungswerks abzumildern. Der Linkstaat ist schlicht und einfach nicht mehr finanzierbar. Deshalb sollen Bürger sich nicht mehr nur ihr Geld, sondern auch noch ihre Zeit stehlen lassen, um überall dort auszuhelfen, wo Löcher gestopft werden müssen. Junge Menschen, die durch den Corona-Wahnsinn drei Jahre lang schwerstens geschädigt wurden, die in einem völlig links-grün geprägten Bildungssystem verdummt werden, die sich dank grüner Migrationspolitik bald als kleine Minderheit in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft wiederfinden werden und denen ein wahnwitziger Schuldenberg aufgeladen wurde und wird, den sie nie und nimmer abbezahlen können; denen also eine lebenswerte Zukunft in diesem Land unmöglich gemacht wurde, sollen nun auch noch irgendwelche sinnlosen Zwangsdienste leisten. Von den über 40-Jährigen haben die meisten noch Wehr- oder Zivildient geleistet und müssen, gemeinsam mit den Älteren, mehr als die Hälfte des Jahres für den Linksstaat schuften, der ihnen im Gegenzug elementarste Sicherheitsleistungen vorenthält, die Infrastruktur verkommen lässt, den öffentlichen Raum durch den unaufhörlichen Import kulturfremder Migranten zum Hochrisikogebiet macht, die Abschaffung der deutschen Kultur vorantreibt, parallel dazu der Islamisierung Tür und Tor öffnet und diejenigen, die sich das nicht mehr gefallen lassen wollen, als „Nazis“ diffamiert, sie bespitzeln und juristisch verfolgen lässt.
Ausgerechnet die größten Freiheitsfeinde des Landes, die jahrzehntelang jede Vaterlandsliebe verteufelt und die Gesellschaft mit allen Mitteln gegeneinander aufgehetzt haben, wollen nun die gesamte Bevölkerung zu einem perfiderweise auch noch als „Freiheitsdienst“ in Orwell’scher Manier verbrämten Kriegs- oder Ersatzdienst zwingen, um ein Land und eine Gesellschaft zu schützen, die sie selbst zerstört haben. Die ungeheuerliche Unverschämtheit dieses Vorschlags ist gar nicht mehr angemessen in Worte zu fassen, zeigt aber einmal mehr, was in den kranken Hirnen dieser Mischpoke vorgeht. (TPL)























