Parteien, Polizeibehörden, Fußballvereine: Kollektiver Jubel zum Zuckerfest
Das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan hat nicht nur gezeigt, in welchem Ausmaß die islamische Landnahme in Deutschland und weiten Teilen Westeuropas bereits fortgeschritten ist, sondern auch die völlige Unterwerfungsbereitschaft zumindest des offiziellen Deutschlands. So hielt es etwa die Berliner CDU für angebracht, eine ausführliche Grußbotschaft zu senden: „Zum Ende des Ramadan wünschen wir allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes und fröhliches Zuckerfest! Möge dieser besondere Tag von Freude, Gemeinschaft und schönen Momenten mit Familie und Freunden geprägt sein. Eid Mubarak! Bei den Twitter-Nutzern wollte sich jedoch so gar keine Freude darüber einstellen: „Hat der CDU-Account jemals etwas ähnliches zu Ostern oder Weihnachten für Christen gepostet?“
So laute eine spontane Frage, andere Kommentatoren wurden noch viel deutlicher: „Ramadan? Zuckerfest? Sehr gerne, in allen 57 muslimischen Staaten, aber nicht im christlichen Deutschland“; „Wann kommt die Umbenennung in „muslimische Union christlicher Demokraten?“ oder: „Die volksfeindliche CDU beugt das Knie vor den ins Land geholten religiösen fanatischen Besatzern“, waren nur drei von vielen weiteren empörten Reaktionen.
Auch Fußball-Vereine, wie unter anderem Borussia Dortmund oder der HSV ließen es sich nicht nehmen, überschwängliche Grüße zum Zuckerfest zu schicken. Unter dem HSV-Gruß postete ein User Bilder der öffentlichen Feiern von Muslimen und kommentierte: „Muslim Privilege: Öffentliche religiöse Feste in Europa feiern können, ohne eine Absage oder Beeinträchtigung der Sicherheit befürchten zu müssen.“
Eid Mubarak als “deutsche Folklore”
Die Stuttgarter Polizei entbot nicht nur ebenfalls ihr „Eid Mubarak“, sondern vergaß auch nicht mitzuteilen: „Viele unserer Kolleginnen und Kollegen feiern seit gestern selbst – andere begleiten das Fest im Einsatz.“ Bei solchen Verlautbarungen könnte man den Eindruck gewinnen, es handele sich um eine schöne deutsche Folklore, die man jedes Jahr wieder gerne feiert oder freudig beobachtet. In Wahrheit fühlen sich immer mehr Deutschen und Europäer über diese immer dreistere Zurschaustellung muslimischen Brauchtums nur noch entsetzt – erst recht, da zeitgleich massenhaft deutsche Feste abgesagt werden, weil die -auch und gerade wegen der islamischen Massenmigration- hoffnungslos bankrotten Städte und Kommunen sich die dafür erforderlichen Sicherheitskonzepte nicht leisten könne, die wiederum nur wegen der ständigen Gefahr muslimischer Attacken überhaupt nötig sind. Deutsche Kinder sind an vielen Schulen längst in der Minderheit gegenüber muslimischen Mitschülern und wollen vor lauter Angst vor deren Repressalien massenhaft zum Islam konvertieren.
Das ist die Realität in Deutschland, wo Muezzin-Rufe und Ramada-Beleuchtungen in vielen Städten längst „normal“ geworden und die demonstrativ auf öffentlichen Plätzen abgehaltenen Zuckerfest-Feiern nicht bloß harmlose Zusammenkünfte sind, sondern triumphale Macht- und Herrschaftsansprüche. Und in einer solchen Situation hat die Berliner Landesregierung dann keine anderen Sorgen, als einen jährlichen Aktions- und Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit einzuführen! Auf einen Gedenktag für die zahllosen Opfer des Islam und ihre Hinterbliebenen wartet man dagegen vergeblich. Diese werden, im Gegenteil, nach Kräften totgeschwiegen. Dies ist es, was immer mehr Menschen zu Recht in Angst und Wut versetzt, von der Politik aber als „antimuslimischer Rassismus“ gebrandmarkt und mit immer neuen Ergebenheitsadressen gegenüber dem Islam beantwortet wird. (TPL)