Drogenschmuggel und -handel: Alles in “besten“ Händen unserer Neubürger – ob in Uniform oder Zivil (Symbolbild:Imago)
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Ahmet und Hakan von der Bundespolizei als Drogenkuriere: Failed State Germany

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In Essen lässt sich derzeit eindrucksvoll beobachten, wie es dereinst überall aussehen wird, wenn SPD und Grüne es geschafft haben, die Polizei und die gesamte öffentliche Verwaltung so “bunt” zu machen wie den Rest der Gesellschaft: Dort sind die beiden Bundespolizisten Ahmet K. (26) und Hakan A. (23) aus Oberhausen angeklagt, als Drogenkuriere fungiert zu haben. Während ihrer Tätigkeit am Frankfurter Flughafen sollen sie Kokain-Kuriere durch Kontrollen geschleust und dafür jeweils bis zu 15.000 Euro eingestrichen haben. Dabei waren sie Teil einer Bande, die von einem gewissen Mohamed D. aus Bottrop angeführt wurde. Dieser soll seine Kontakte nach Süd- und Mittelamerika genutzt haben, um Kuriere anzuheuern, Sicherheitskräfte zu bestechen und Flugtickets zu beschaffen.

Obwohl die beiden Bundespolizisten keinen Dienst hatten, nahmen sie im Mai 2024 eine Drogenlieferung aus Kolumbien in Empfang, indem sie eine Kontrolle des Kuriers fingierten und dann mit diesem nach Bottrop fuhren, wo dieser seine Lieferung von 12 Kilo Kokain loswurde. Beide knüpften immer neue Kontakte im Drogenmilieu, die Dealer überboten sich mit Angeboten, welche Summen sie ihnen für das Durchschleusen der Kuriere zahlen wollten. Bis zu 40.000 Euro waren offenbar im Gespräch. Bei einer Razzia im Dezember wurden die beiden verhaftet und sitzen seither in Untersuchungshaft. Das Landgericht Essen muss jetzt über die Eröffnung des Verfahrens entscheiden.

Feuchter Traum der linken Deutschlandhasser

Der Fall zeigt, wo die wahren, lebenslangen Loyalitäten gerade vieler muslimischer, in vom Staat überhaupt nicht durchleuchteten oder in ihrer Gefährlichkeit erkannten Parallelmilieus sozialisierter Beamter liegen, die man vor allem wegen ihre Migrationshintergrundes blindlings und naiv im öffentlichen Dienst willkommen heißt und sogar mit hoheitlichen Aufgaben betraut. Wenn bei der Polizei und überhaupt im öffentlichen Dienst nur noch Quoten aufgrund von Herkunft, sexueller Orientierung oder anderer irrelevanter Kriterien zählen und nicht mehr persönliche Befähigung, sind die Unterwanderung und Preisgabe des Rechtsstaats vorprogrammiert. Hier fehlt es dann sowohl an Integration als auch an Integrität – aber Hauptsache “vielfältig und weltoffen”.

Genau das ist der feuchte Traum der linken Politikhegemonie: Ebenso sperrangelweit, wie es die deutschen Grenzen sind, auch dem internationalen Verbrechen und allen erdenklichen Gaunern Tür und Tor zu öffnen, die sich dann als Angehörige irgendwelcher schutzbedürftiger Minderheiten einschmuggeln. Und wer es wagt, diesen Wahnsinn zu kritisieren, wird in die rechtsextreme, fremdenfeindliche oder rassistische Ecke gerückt. Alles zum maximalen Schaden eines Deutschlands, das man ohnehin “stets zum Kotzen” fand und das man mit allen Mitteln im Namen der eigenen kaputten Ideologie zersetzen und mürbe machen will. (JS)

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