Keir Starmer, Briten-Premier (Foto: Screenshot/Youtube)
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England auf dem Weg in den Unrechtsstaat: Zwei-Klassen-Justiz zugunsten von Minderheiten

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Heute beginnt in England und Wales unter dem linken Premierminister Keir Starmer ein weiterer Abbau rechtstaatlicher Grundprinzipien, für die gerade England wie kein anderes westliches Land steht. Um vermeintliche strukturelle Ungleichheiten auszubügeln, sollen bei ethnischen, kulturellen oder religiösen Minderheiten, jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren, Frauen und schwangeren Frauen die persönlichen Umstände stärker berücksichtigt werden, bevor eine Haftstrafe verhängt wird. Im Klartext also eine Zwei-Klassen-Justiz, die ausgewählten Opfergruppen pauschal das Recht auf eine mildere Strafe zubilligt, während etwa weiße Männer für dieselbe Straftat härter bestraft werden. Die Gleichheit vor dem Gesetz wird damit faktisch abgeschafft, weil bestimmte Gruppen, darunter sämtliche Frauen, als grundsätzlich benachteiligt angesehen werden und deshalb mehr Verständnis für ihre Delikte einfordern dürfen.
Es ist ein weiterer Auswuchs links-woken Irrsinns, der hier in Gesetzesform gegossen wurde. Immerhin muss man zugestehen, dass er diesmal nicht auf Starmers Mist gewachsen ist, sondern von einem „unabhängigen“ Gremium namens Sentencing Council ausgeheckt wurde. Starmer und seine Justizministerin Shabana Mahmood haben sich mehrfach entschieden gegen diese Zwei-Klassen-Justiz ausgesprochen und wollen sogar ein Notfallgesetz verabschieden lassen, das Richtern vorschreiben würde, die Empfehlungen des Sentencing Council zu ignorieren.

Hass auf die eigene Kultur

Trotzdem stecken Starmer und seine Labour-Partei in einem Dilemma. Denn die Empfehlungen des Sentencing Council haben ihre Wurzeln in derselben irren Ideologie, die die westliche Linke inzwischen völlig prägt: der Hass auf die eigene Kultur und insbesondere auf weiße Menschen, der masochistische Schuldkult, der die westliche Kultur für alle Übel der Geschichte verantwortlich macht und die Erfindung immer neuer angeblicher Opfergruppen, vor allem ausgerechnet Muslime, nicht-weiße Menschen, sexuelle Minderheiten aller Art und Frauen, wird von allen linken Parteien in Europa und den USA als neues Evangelium gepredigt und ist oft deren einziger verbliebener Programmpunkt.

Starmer müsste also gegen etwas ankämpfen, was er und seine Partei zugleich propagieren. Diese Farce zeigt, in welch ein Dilemma der woke Irrsinn sogar manche Linke stürzt, weil seine konkrete Umsetzung die rechtlichen Grundlagen ganzer Länder kollabieren lässt. Den deutschen Linken, einschließlich der faktisch längst dazugehörenden Union, wird das britische Beispiel natürlich keine Warnung sein. Sie setzen diesen Irrweg, der überall mehr und mehr in die Defensive gerät, auch noch mit Vollgas fort und geben dem Land damit endgültig den Rest. (TPL)

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