Der „Probeunterricht“ sollte Berliner Schüler auf ihre Gymnasiumstauglichkeit testen, doch dank der verkommenen linken Bildungspolitik, die jedes Leistungsprinzip in den Dreck gezogen hat, schaffen es nur mickrige 2,6 Prozent der Kinder ohne Empfehlung. Jetzt rennen die panischen Eltern zu Anwälten, um ihre Sprösslinge verzweifelt doch noch aufs Gymnasium zu hieven. Ein Trauerspiel, das zeigt, wie tief das Bildungssystem gesunken ist!
Berlin, „dank“ links-grüner Bildungspolitik und nicht endender Bildungsexperimente, ist längst schon zu Bildungswüste verkommen. Das dort ausgestellte Abitur ist seit Jahrzehnten nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Deutschland, früher eine stolze Bildungsnation, hat dieses Pfund an linke Bildungspolitik und die ungebremste Massenmigration von Menschen, die oft keine Bereitschaft zur Integration zeigen, verkauft und ist demnächst von einem Bananenstaat kaum mehr zu unterscheiden.
Um den Anschein von Bildung zu verschaffen, versuchen immer mehr Eltern ihre Nachkommenschaft aufs Gymnasium zu hieven. Und das mit allen Mitteln. Ein Blick auf die jüngsten Entwicklungen in Berlin zeigt das Ausmaß der Verzweiflung.
Beim sogenannten „Probetag“ sollten Sechstklässler ohne Gymnasialempfehlung ihre Eignung fürs Gymnasium unter Beweis stellen. Das Ergebnis war ernüchternd: Nur 2,6 Prozent der Kinder – gerade einmal 51 von 1937 Teilnehmern – bestanden den Test. Dieser bestand aus Aufgaben in Mathematik und Deutsch sowie Übungen zur Teamkompetenz. Die teilnehmenden Schüler hatten einen Notendurchschnitt von 2,2 oder schlechter und verfehlten damit knapp die direkte Gymnasialempfehlung. Doch statt dieses Ergebnis als Weckruf zu begreifen, klammern sich einige Eltern an Strohhalme: Rund ein Dutzend Familien ziehen nun vor Gericht, um Verfahrensfehler aufzudecken. Sie fordern Akteneinsicht, prüfen Testfragen und Bewertungen – alles in der Hoffnung, ihre Kinder nachträglich doch noch aufs Gymnasium zu bekommen.
Im rot-grünen Berliner Wünsch-dir-was-Paradies konnten Kinder ohne geeignete Noten ein Probejahr am Gymnasium absolvieren. CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch erklärte diese Praxis für abgeschafft: „Wir standen in Berlin vor der Situation, dass Hunderte Schüler nach der siebten Klasse das Gymnasium wieder verlassen mussten, weil sie die Leistungen nicht erbringen konnten.“
In Berlin endet die Grundschule erst nach sechs Jahren. Von den etwa 25.000 Sechstklässlern erhielten dieses Jahr sagenhafte 13.500 – rund 54 Prozent – eine Gymnasialempfehlung.
Preußen formte Deutschland im 19. Jahrhundert mit einem hoch effektiven Bildungssystem zur weltweit bewunderten Bildungsnation. Die die Übertrittsquote ans Gymnasium lag damals bei 5-10 %. Bis in die 1920er Jahre stieg diese dann auf 10-15 % an. Die von links bediente Darstellung, dass Bildung in Preußen ein Privileg der Oberschicht gewesen sei, ist falsch. Tatsächlich war Preußen Vorreiter bei der Einführung der allgemeinen Schulpflicht, was Bildung breiteren Schichten zugänglich machte.
Die heutige Quote von 40-50 % ist ein Produkt linker Bildungspolitik, die die Gymnasien verramscht hat, indem sie Zugangshürden senkte und Leistungsstandards ins bodenlose abfallen ließ. Diese Übertrittsquoten spiegelt nicht etwa Fortschritt, sondern eine ideologische Gleichmacherei, die Exzellenz durch Mittelmaß ersetzt hat.
(SB)























