In Sachsen-Anhalt soll ab 2026 an Gymnasien das neue Pflichtfach „Wirtschaft“ eingeführt werden. Die üblichen Verdächtigen – allen voran die linksdrehende Lehrergewerkschaft GEW – scheint etwas dagegen zu haben, wenn Schüler wirtschaftliche Kompetenzen erwerben und nicht mehr ihre Zeit mit dem korrekten Tanzen ihres Vornamens oder Genderblödsinn vergeuden.
Ab dem Schuljahr 2026/27 wird an den Gymnasien in Sachsen-Anhalt ein neues Pflichtfach eingeführt: „Wirtschaft“. Das Bildungsministerium verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, den Schülern eine fundierte wirtschaftliche Grundbildung zu vermitteln und ihre ökonomischen Kompetenzen zu fördern. Der Unterricht soll dabei in den Klassen 7 und 8 stattfinden, wobei eine Stunde pro Woche für das Fach vorgesehen ist.
Wieder einmal typisch, dass die links-grüne Bildungsriege, angeführt von der linksdrehenden Lehrergewerkschaft GEW und anderen politischen Kräften, diesem dringenden Schritt mit fadenscheiniger Kritik begegnet. Statt die Relevanz dieses Fachs zu erkennen, wird von ihnen eine ideologisch getriebene Haltung vertreten, die den Schülern die essentielle wirtschaftliche Bildung vorenthält.
Die Einführung des neuen Fachs „Wirtschaft“ ist kein Luxus, sondern eine zwingende Notwendigkeit, um die Schüler auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten. Wer will, dass Schüler später in der Lage sind, selbstbestimmt und kompetent über ihre eigenen Finanzen, Arbeitsverträge und wirtschaftliche Entscheidungen nachzudenken, muss ihnen diese grundlegenden Fähigkeiten bereits in der Schule vermitteln. Es geht nicht darum, Fachidioten zu erziehen, sondern ihnen ein Basiswissen zu geben, das ihnen später in vielen Lebensbereichen von Nutzen sein wird und ihnen die Fähigkeit gibt, zu erkennen, wie ihr hart verdientes Geld vom nimmersatten Staat geraubt und verplemtert wird.
Trotz dieser offensichtlichen Dringlichkeit stellt sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) quer und beklagt sich über zu viel „Spezialwissen“ und „Verengung der Allgemeinbildung“. Diese Kritik ist nicht nur unqualifiziert, sondern verkennt die Realität der heutigen Welt. Die GEW-Vorsitzende Eva Gerth scheint zu glauben, dass es ausreichend wäre, wenn Schüler ihren Vornamen korrekt tanzen und Transgenderkompetenzen vorweisen können. Wie der Arbeitsmarkt funktioniert oder wie sie ihre Steuererklärung ausfüllen können, ist Nebensache.
Als weiteres Argument wird er Lehrermangel von der GEW ins Feld führt. Korrekt ist jedoch: Ein neues Fach zu schaffen, das wirtschaftliche Inhalte in bestehende Strukturen integriert, führt nicht zu einer Mehrbelastung, sondern optimiert die bestehenden Lehrpläne. Die GEW-Kritik, das Fach sei nur unter dem Einfluss der Wirtschaft eingeführt worden, ist ebenso links-grüner Quatsch und es wird endlich zeit, das diese links-grüne Bildungspolitik endlich einem pragmatischen Ansatz weicht.
(SB)























