Kaum hatte Hans-Eckhard Sommer, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), den einzig richtigen Vorschlag gemacht, um den Migrationswahnsinn in Deutschland und Europa zu beenden, nämlich endlich das individuelle Recht auf Asyl abzuschaffen und stattdessen nur humanitäre Aufnahmen mit festgelegten Quoten zu gewährleisten, fiel der Linksblock sofort im Rudel über ihn her und verlangte seinen Rücktritt bzw. seine Entlassung.
Innenministerin Nancy Faeser, in deren Zuständigkeitsbereich das BAMF fällt, stellte auf einer Pressekonferenz, in der sie ein grotesk-rosiges Bild ihrer Migrationspolitik malte, klar: „Das Asylrecht steht für die SPD nicht zur Disposition“. Kontingente würden schon länger diskutiert, seien aber „kein wirksames alleiniges Mittel“, weil sie etwa das Problem der Kriegsflüchtlinge nicht lösten.
chleuser würden zudem nicht aufhören, Menschen nach Europa zu bringen, nur weil es zahlenmäßige Beschränkungen gebe. Faesers Parteifreund Ralf Stegner hielt Sommer vor: „Solche öffentlichen Äußerungen eines Behördenchefs widersprechen seiner Verantwortung.“ Ein Behördenchef habe sich an das Grundgesetz zu halten und sollte nicht öffentlich die in der Verfassung verbrieften Grundrechte in Frage stellen. Der Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak faselte, Sommer habe sich mit seinen Aussagen „als BAMF-Präsident definitiv disqualifiziert“. Dass er als Behördenleiter „ein so hohes Gut wie das Grundrecht auf Asyl in Frage stellt und unsere Rechtsordnung angreift, ist mit seinem Amt nicht zu vereinbaren“, empörte er sich. Die Linken-Abgeordnete Clara Bünger meinte: „Wer als Behördenchef die Kernaufgabe seines eigenen Amtes, individuelle Asylprüfungen vorzunehmen, für unzeitgemäß, überflüssig oder gar falsch hält, sollte von seinem Posten zurücktreten.“
Nochmals die Bestätigung, dass Merz‘ “Migrationswende“ mit der SPD nie umgesetzt wird
Karl Kopp, der Geschäftsführer der Migrationslobby-Organisation Pro Asyl ließ verlauten: „Wenn ausgerechnet der Leiter einer der größten Asylbehörden der Welt das Asylrecht abschaffen will, sollte er seinen Hut nehmen.“ Sommer wolle „den Menschenrechts- und Flüchtlingsschutz auf das Niveau der 1930er Jahre zurückzuwerfen“, behauptete er mit atemberaubender Dreistigkeit.
Selbst wenn Sommers Vorschlag irgendwann doch zur Anwendung käme, würden die linken Migrationsfetischisten ihn ins Gegenteil verkehren und die Anzahl der Kontingente mit allen Tricks in immer neue Höhen treiben, während es beim jetzigen System zumindest noch die Möglichkeit des ans Grundgesetz gekoppelten Klageweges gibt. Sommers Vorschlag geht zwar in die richtige Richtung, scheint aber nicht zu Ende gedacht. Hier zeigt sich abermals, mit wem CDU-Chef Friedrich Merz angeblich seine „Migrationswende“ umsetzen will – nämlich mit einer verbohrten Bande linksextremer, völlig realitätsfremder Fanatiker, die nicht nur tatenlos zusehen, wie Deutschland jeden Tag mehr in einer stetig eskalierenden Spirale von Migrantengewalt versinkt, sondern diesen Wahnsinn auch noch weiterführen und möglichst beschleunigen will. Dieses irre Gefasel und die haltlosen Diffamierungen Sommers zeigen erneut, dass die Wahrheit der Feind der Linken ist. (TPL)























