Flüchtlinge kommen in Deutschland an: Wie man sieht, fast alles Frauen und Kinder... (Symbolbild: shutterstock.com/Ajdin Kamber)
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Bremens SPD-Innensenator mit bahnbrechender Erkenntnis: Es kommen zu viele junge Männer nach Deutschland

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Nachdem Deutschland durch den seit zehn Jahren anhaltenden Import von Millionen kulturfremder Männer aus der islamischen Welt endgültig im Chaos versinkt, dämmert selbst einigen wenigen in der SPD, dass dies womöglich ein Fehler gewesen sein könnte. Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer
kam nun zu der Erkenntnis, man habe zu viele junge Männer ins Land gelassen und sich damit ein massives Gewaltproblem eingehandelt. „Hätten wir mehr Frauen und Kinder und nicht junge Männer aufgenommen, hätten wir jetzt nicht diese Probleme“, meinte er und forderte Union und SPD auf, eine wesentlich stärkere Steuerung der Migration zu vereinbaren. „Migrationssteuerung ist enorm wichtig“, meint der 73-Jährige.

Viele Städte und Kommunen seien „wegen der fehlenden Steuerung in Teilen überfordert. Er hoffe darauf, „dass in den Koalitionsverhandlungen die Weichen gestellt werden, dass die Länder entlastet werden“. Außerdem fordert er mehr Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber: „Von zehn Personen, die einwandern, bleiben am Ende wegen der Rechtslage neun bei uns.“ Das sei viel zu viel.

Faeser dürfte pikiert sein

Nun darf man gespannt sein, ob Mäurers Parteifreundin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser und der Rest der SPD ihn als Rechtsradikalen brandmarken werden, der das Geschäft der AfD betreibe. Denn genau deren Forderungen wiederholte er, offenbar, ohne sich deswegen selbst als Nazi, Faschist, Rassist, verfassungsschutzrelevanter Delegitimierer des Staates oder was der Linkstaat in seiner unerschöpflichen Diffamierungslust sonst noch jedem entgegenschleudert, der die Wahrheit auszusprechen wagt, einzustufen.

Faeser teilt Mäurers Einschätzung jedenfalls definitiv nicht. Auf einer Pressekonferenz zog sie vorgestern eine geradezu paradiesische Bilanz der deutschen Migrationspolitik und sprach sich vehement gegen jede Änderung aus, nur um einen Tag später die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 zu verkünden, aus der hervorgeht, dass insgesamt rund 5,8 Millionen Straftaten von etwa 2,2 Millionen Tatverdächtigen registriert wurden, wovon 913.196 Ausländer sind, was einem Anteil von 41,8 Prozent entspricht. Bei Gewaltkriminalität liegt der Ausländeranteil, der etwa 16,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland beträgt, bei unfassbaren 43 Prozent. Dass diese ungeheuerlichen Zahlen Faesers realitätsblindes Gefasel vom Vortag endgültig ad absurdum führten, focht sie natürlich nicht an. Die Tragödie, die die Migrationspolitik für Deutschland bedeutet, kümmert sie und ihre linken Genossen nicht. Auch der viel zu späte Einwurf Mäurers, mit dem er einfach nur das Offensichtliche feststellte, wird daran nichts ändern. (TPL)

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