Schwere Vergewaltigung: Dafür gibt's einen Gratisflug mit barer Starthilfe nach Afghanistan (Bild: shutterstock.com/Antonio Guillem)
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Stuttgart ist bunt: 15-Jährige in Fußgängerzone vergewaltigt

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Mädchen (15) in Fußgängerzone vergewaltigt! Täter: „Er hatte einen dunklen Teint und trug einen Vollbart.“ Mehr muss man in diesem besten Deutschland, das wir je hatten, nicht wissen.

In der Nacht zum Dienstag kam es in ach so bunten Stuttgart zu einem schweren Vorfall, bei dem eine 15-jährige Jugendliche Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde. Gegen 1 Uhr traf die Jugendliche zusammen mit einer Begleitung in einem Schnellrestaurant an der Königstraße auf „zwei unbekannte Männer“. Die Gruppe setzte ihren Weg fort und ging in Richtung der Stiftskirche.

Im Bereich der Kirchstraße kam es dann zu dem Übergriff, als einer der „Männer“ die 15-Jährige vergewaltigte. Währenddessen ging der zweite Täter mit der Begleitung des Mädchens zu Fuß in eine andere Richtung.

Nachdem ihrer Vergewaltigung begab sie das 15-jährige Opfer in eine Jugendschutzeinrichtung und vertraute sich einer Mitarbeiterin an. Diese setzte sofort die Polizei in Kenntnis.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Und nun die total überraschende Beschreibung des Haupttäters:

Der Täter war zwischen 170 und 180 Zentimeter groß und zwischen 20 und 28 Jahren alt. Er hatte einen dunklen Teint und trug einen Vollbart.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0711 89905778 bei der Kriminalpolizei zu melden. Jede noch so kleine Information könnte für die Aufklärung des Verbrechens wichtig sein.

In den Kommentarspalten zeigt sich nachfolgende Stimmung:

„Bei jeder Straftat steht die Bundesregierung daneben und schaut zu!“

„Ganz klar. Ein australischer Austauschstudent.“

„Und es geht immer so weiter“

„Warum sucht man den Täter ? Dem wird doch nichts passieren!!“

„Unsere anderen „linken“ Mitbürger wollten das so. Wegen solchen Menschen, möchte man selbst und die Kinder nicht rausschicken. Traurig in welcher Zeit wir leben.“

„Was hat eine 15. jaehrige um 1.00 Nachts auf der Strasse verloren?“

(SB)

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