Eine Fechterin geht auf die Knie, um gegen ihren männlichen Kontrahenten zu protestieren und sich weigerte gegen ihn zu fechten. Ihr Gegner, Redmond Sullivan, der letztes Jahr vom Männer- zum Frauen-Fechtteam des Wagner College (USA) gewechselt ist und seither die weibliche Konkurrenz dominiert. Disqualifiziert wurde die Frau, die sich gegen den Transgender-Ausverkauf des Frauensports wehrt.
Ende März zeigte ein Vorfall bei der „Cherry Blossom Open“, einem von USA Fencing organisierten Fechtturnier an der University of Maryland, wie der Transwahn den Frauen-Sport zerstört.
Stephanie Turner, eine Fechterin der Fencing Academy of Philadelphia, weigerte sich bei benanntem Turnier gegen ihren Gegner Redmond Sullivan anzutreten, einen biologischen Mann, der sich als transgender identifiziert und seit letztem Jahr im Frauenteam des Wagner College ficht. Turner entschied sich stattdessen dafür, vor dem Kampf auf die Knie zu gehen, ihre Maske abzunehmen und lautstark zu protestieren: „Ich bin eine Frau, und das ist ein Mann, und dies ist ein Frauenturnier. Ich werde diesen Menschen nicht fechten.“
Dieser Akt des Widerstands führte dazu, dass sie umgehend disqualifiziert wurde. Sie erhielt eine sogenannte „schwarze Karte“ wegen „unsportlichen Verhaltens“, wurde gezwungen, ein Dokument zu unterschreiben, das die Transgender-Richtlinien von USA Fencing anerkannte, und anschließend aus der Veranstaltung eskortiert.
Redmond Sullivan hatte zuvor im Männerteam des Wagner College gefochten, bevor er 2024 in das Frauenteam wechselte. Seitdem dominierte er mehrfach die weibliche Konkurrenz. USA Fencing rechtfertigte seine Teilnahme mit ihrer 2023 eingeführten Transgender- und Nicht-Binär-Politik, die „inklusive Räume“ schaffen soll. Diese links-woke Politik erlaubt es männlichen Athleten, die sich als weiblich identifizieren, nach einem Jahr Testosteronunterdrückung in Frauenkategorien anzutreten. Laut einer Stellungnahme des Verbands gegenüber Fox News Digital wurde Turner nicht wegen ihrer Meinung bestraft, sondern weil sie gegen die Regeln der Internationalen Fechtföderation (FIE) verstieß, die es verbieten, einen Kampf gegen einen regulär angemeldeten Gegner zu verweigern.
Turners Protest löste eine Welle der Unterstützung, aber auch Kritik aus. Prominente Stimmen wie Tennislegende Martina Navratilova verurteilten USA Fencing scharf: „Schande über euch, dass ihr Frauen unter den Gender-Bullshit-Bus werft!“ Auf X lobten Nutzer wie @thedave6m Turner als „amerikanische Heldin“, während andere die Politik des Verbands als unfair gegenüber weiblichen Athletinnen brandmarkten. Turner selbst erklärte gegenüber Fox News Digital, dass sie ihre Entscheidung bewusst traf, nachdem sie am Vorabend des Turniers die Teilnehmerliste geprüft hatte. „Ich wusste, was ich tun musste, weil USA Fencing den Einwänden der Frauen nicht zuhört“, sagte sie und betonte, dass sie mit ihrem Protest ein Zeichen setzen wollte – nicht nur für sich, sondern für alle weiblichen Athletinnen.
Shame on @USAFencing‼️
This female fencer courageously took a stand + refused to compete against a male athlete.
Athletes like her are true heroes! pic.twitter.com/waZviyWLT5
— Independent Women’s Forum (@IWF) April 2, 2025
Für die mutige Fechterin Turner wird ihr Standpunkt Konsequenzen haben: Sie rechnet mit Rückschlägen in ihrer sportlichen Karriere und im Training. Dennoch bleibt sie standhaft: „Ich danke Gott, dass er mir diese Mission anvertraut hat, für exklusive Frauensportarten zu kämpfen.“
Die Buchautorin und Journalistin Birgit Kelle kommentiert auf X: „Trans ist intolerant gegenüber Frauen, es raubt Frauen ihre Rechte, ruiniert den Sport und gefährdet die Sicherheit von Frauen. Abgesehen davon, kann Mr. Sullivan von mir aus gerne in Frauenkleidern bei den Männern antreten.“
(SB)























